Nicht jeder liebt sie
Freibad-Pommes spalten die Gemüter: Social-Media-Koch entfacht mit Foto Debatte – „Pures Gold“
Freibad-Fritten sind für viele echtes Sommerglück. Doch die Preise sorgen oft für Zoff – und manchmal reicht schon ein Bild, um die Gemüter zu erhitzen.
Hamm – Sommer, Freibad, Pommes – eigentlich ein perfektes Trio. Während das Gefühl stimmt, geraten Pommes-Preise immer wieder in die Kritik – denn preislich sind sie oft höher angesetzt als in normalen Pommesbuden. In einem Freibad zog ein Kiosk-Betreiber aus dem Pommes-Streit sogar Konsequenzen.
Für Aufsehen sorgte nun auch ein bekannter Social-Media-Koch, der auf seiner Facebook-Seite ein Bild von seinen Freibad-Pommes samt Nuggets veröffentlichte. Zwischen Kultgefühl, Spott und Preisfrage entbrannte eine hitzige Debatte.
Freibad-Pommes wecken Erinnerungen – und Emotionen: Facebook-User sind sich uneinig
Freibadbesuch ohne Pommes? Für viele kaum vorstellbar. So offenbar auch für einen Hobby-Koch, der auf seiner Facebook-Seite „PaschaTV“ über 62.000 Follower (Stand 18. Juli 2025) zählt. Er postete ein Foto seiner Freibad-Fritten und schrieb dazu schlicht: „Freibad, Pommes, Nuggets“. Nichts Außergewöhnliches, könnte man meinen. Doch der Schnappschuss brachte die Pommes-Debatte erneut ins Rollen.
Es folgte ein wilder Mix aus Nostalgie, Kritik und Ironie. So schrieb ein User: „Die Freibad Pommes der 80er waren die besten“. „In jeder Pommesbude hätte ich die zurückgegeben. Aber im Freibad war das pures Gold“, kommentierte ein anderer. „Nirgends schmecken sie besser“, bestätigte ein weiterer.
Während einige Nutzer die Freibad-Pommes feiern, können andere dem nichts Positives abgewinnen. „Sieht widerlich aus“, wetterte ein User. „Sorry, bei der Wärme geht es gar nicht“, schrieb eine andere. Manche suchten hingegen vergeblich die angekündigten Nuggets. Die Frage nach der passenden Sauce für die goldenen Fritten löste kürzlich ebenfalls eine Debatte aus. Unterdessen sorgte eine Eisdiele mit einem Aushang für gespaltete Reaktionen.
Zoff über Freibad-Pommes: Wenn der Preis den Appetit verdirbt
Für andere hingegen hat sich der Preis längst vom Gefühl abgekoppelt – da ist der Schmerz manchmal größer als der Hunger. „Das macht dann 10 Euro bitte“, witzelte ein User. Ein anderer schätzte den Preis sogar auf „15 Euro“. „Was kostet der Fraß?“, fragte ein weiterer unverblümt – und traf damit einen Nerv.
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Denn nicht nur das Essen im Freibad sorgt für Diskussion. Auch der Eintritt wird vielerorts teurer. Das zeigt eine Umfrage des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) unter 113 städtischen Betreibern. Erhöhte Eispreise sorgen indes bei vielen Deutschen ebenfalls für Frust. (vw)
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