Buchtipps
Persönliche Jahreshighlights aus zehn Kategorien als Inspiration für Herbst-Lesewetter
VonJanine Napircaschließen
Lesen Sie gerne spannende Krimis, lehrreiche Sachbücher, vielversprechende Debüts oder Fiktion, die auf wahren Begebenheiten beruht? Hier gibt es passende Lesetipps für alle.
Das letzte Quartal des Jahres ist angebrochen – Zeit für ein Résumé: Was waren die schönsten, spannendsten, lehrreichsten und unterhaltsamsten Bücher des Jahres? Aus zehn verschiedenen Genres ist garantiert auch für Sie der ein oder andere Lesetipp dabei.
Spannende Jahreshighlights: Die besten Krimis und Thriller
Zu den spannendsten Büchern gehört „Auris“ von Vincent Kliesch nach einer Idee von Sebastian Fitzek und auch „Mimik“, ebenfalls von Deutschlands erfolgreichstem Thriller-Autor, ist ein richtiger Pageturner. Nicht weniger gespannt hängt man an den Seiten des französischsprachigen Kriminalromans „Die Affäre Alaska Sanders“ von Joël Dicker.
Persönliche Leseempfehlung: Das Beste aus dem Bereich Sachbuch
Zu den lesenswertesten Sachbüchern des Jahres zählen „Die Welt geht unter, und ich muss trotzdem arbeiten?“ von Sara Weber, „Alle Zeit“ von Teresa Bücker, „Das Ende der Ehe“ von Emilia Roig, „Sprache und Sein“ von Kübra Gümüşay und „Frauen Literatur. Abgewertet, vergessen, wiederentdeckt“ von Nicole Seifert.
Wahrheit oder Fiktion? Autobiografische Lesehighlights
Besonders spannend finden viele Menschen auch Geschichten, die auf wahren Begebenheiten beruhen. Dieses Jahr besonders bewegend sind „50 Ways to Leave Your Ehemann“ von Jacinta Nandi, „Das Jahr magischen Denkens“ von Joan Didion, „Ich bin Linus“ von Linus Giese, „Bienenstich“ von Viktor Funk und „Girlhood“ von Melissa Febos.
| Lieblingsroman: | Melody – Martin Suter |
|---|---|
| Bester Essay-Band: | Ich denk, ich denk zu viel – Nina Kunz |
| Lieblingsbuchverfilmung: | Was man von hier aus sehen kann – Mariana Leky |
| Favourite Graphic Novel: | Andere Umstände – Julia Zejn |
Zurecht ausgezeichnet: Preisgekürte Lesetipps
Nicht immer, aber doch häufig, sind Auszeichnungen eine gute Orientierung, wenn man in der Buchhandlung vor der Qual der Wahl steht. Besonders zu empfehlen sind „Die Jahre“ von Literaturnobelpreisträgerin Annie Ernaux, „Die geheimste Erinnerung der Menschen“ von Mohamed Mbougar Sarr ausgezeichnet mit dem Prix Goncourt und der Roman und Deutsche-Buchpreis-Gewinner „Blutbuch“ von Kim de l’Horizon.
Top Ten der schönsten Bibliotheken der Welt: Eine Kathedrale für Bücher




Die besten literarischen Debüts
Auch literarische Debüts sind nicht zu verachten, besonders lesenswert sind „Milchbar“ von Szilvia Molnar, „Nachtbeeren“ von Elina Penner und „Kleine Kratzer“ von Jane Campbell.
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