Französischsprachiger Krimi

Weltbestseller-Fortsetzung von „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“: „Die Affäre Alaska Sanders“ von Joël Dicker

Der Schriftsteller Marcus Goldman ermittelt wieder. Diesmal führt ihn sein Weg zu einem alten Bekannten – wer hat Alaska Sanders getötet?

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In zahlreichen Ländern der Welt ist nach der Veröffentlichung von „La Vérité sur l’Affaire Harry Quebert“ (Deutsch: „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“) ein wahrer Hype ausgebrochen. Inzwischen wurden die Übersetzungsrechte für das Buch um den angehenden Schriftsteller Marcus Goldman in mehr als 30 Sprachen verkauft und in 45 Ländern veröffentlicht. In „Die Affäre Alaska Sanders“, aus dem Französischen übersetzt von Michaela Meßner und Amelie Thoma, erfahren Leserinnen und Leser nun, wie es dem jetzt etablierten Schriftsteller ergeht, nachdem das Rätsel um seinen Mentor Harry Quebert gelöst und seine Vergangenheit aus „Die Geschichte der Baltimores“ vermeintlich aufgearbeitet ist.

Joël Dicker „Die Affäre Alaska Sanders“: Über das Buch

Nach „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ und „Die Geschichte der Baltimores“ geht es mit Marcus Golman in „Die Affäre Alaska Sanders“ endlich weiter.

April 1999. Im friedlichen Mount Pleasant an der amerikanischen Ostküste wird die Leiche der jungen Alaska Sanders geborgen. Die Geständnisse eines Verdächtigen und seines Komplizen genügen, um die Ermittlungen zu einem raschen Erfolg zu führen. Juni 2010. Sergeant Perry Gahalowood, der seinerzeit von der Schuld des Verdächtigen restlos überzeugt war, erhält anonym eine verstörende Nachricht. Was, wenn er damals die falsche Fährte verfolgt hat? Gemeinsam mit seinem Freund, dem Schriftsteller Marcus Goldman, dessen Erfolg „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ vor der Verfilmung steht, rollt er den Fall neu auf – und fördert Details aus Alaskas Vergangenheit zutage, die die damaligen Ereignisse in ein völlig anderes Licht rücken.

Klappentext/Piper Verlag

Joël Dicker „Die Affäre Alaska Sanders“: Fazit

Joël Dicker hat es wieder einmal geschafft: dank der vielen Cliffhanger fliegt man vor Spannung nur so durch die Seiten des Kriminalromans. Weil immer mehr und mehr Personen hinzukommen, ahnt man bis zuletzt nicht, wer Alaska getötet hat. Gefühlt hätte jeder ein Motiv gehabt, die Miss-Wahl-Gewinnerin zu ermorden. Dabei scheint keine Spur unwahrscheinlicher als die andere zu sein.

Auch mit dem ermittelnden Schriftsteller Marcus Goldman geht es weiter. Wer „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ und „Die Geschichte der Baltimores“ noch nicht gelesen hat, bekommt spätestens durch die vielen kleinen Erwähnungen Lust dazu.

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Joël Dicker „Die Affäre Alaska Sanders“

2023 Piper Verlag, ISBN-13 978-3492071963

Preis: Hardcover 26 €, E-Book 18,99 €, 592 Seiten (abweichend vom Format)

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Autor

Der 1985 in Genf geborene Joël Dicker ist von internationalen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Allein „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ und „Die Geschichte der Baltimores“ wurden Angaben des Verlags zufolge mehr als sechs Millionen Mal verkauft. Während er für „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ mit dem Grand Prix du Roman der Académie Française sowie dem Prix Goncourt des Lycéens ausgezeichnet wurde, schaffte er es auch mit „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“ und „Das Geheimnis von Zimmer 622“ auf die Bestsellerlisten.

Rubriklistenbild: © ABACAPRESS/Imago/Piper Verlag (Montage)

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