Reisehinweis
Höchste Warnstufe: Auswärtiges Amt hat wichtigen Reisehinweis für Italien-Urlauber
Viele Deutsche zieht es in den Sommerferien in den Süden. Im beliebten Urlaubsland Italien herrscht jedoch teils die höchste Warnstufe.
Hamm - Die Sommerferien in NRW sind vorbei. Bei vielen steht der langersehnte Urlaub trotzdem jetzt erst noch an. Doch etwas kann die Vorfreude auf die wohlverdiente Auszeit trüben. Das Auswärtige Amt hat jetzt einen wichtigen Reisehinweis für ein beliebtes Urlaubsland gegeben: Italien. Was das für Urlauber bedeutet, berichtet wa.de.
Höchste Warnstufe: Auswärtiges Amt mit wichtigem Reisehinweis für Italien-Urlauber
In den mittleren und südlichen Regionen Italiens herrschte Anfang August zum Teil die höchste Warnstufe. Grund für den Reise- und Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amts war die anhaltende Dürre im Land. Aufgrund der Wetterlage und ausbleibender Regenfälle herrschte dort ein erheblicher Wassermangel, so das Amt. Noch immer haben italienische Behörden auf der Website von ISPRA Dürre-Warnungen für einige Regionen ausgesprochen (Stand 25. August).
Zehn gefährliche Tiere in Europa, vor denen sich Urlauber in Acht nehmen sollten




Betroffen davon ist besonders die Insel Sizilien. Begehrte Urlaubsorte wie Catania und Palermo liegen auf der Insel. Hierfür hat die italienische Regierung die höchste Warnstufe ausgesprochen. (Stand 25. August)
Immer wieder kann es in den Sommermonaten in Italien auch zu Wald- und Buschbränden kommen, warnt das Amt. Zudem sollten Urlauber folgendes beachten:
- Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
- Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Tsunamis vertraut.
- Informieren Sie sich zu aktuellen Erdbeben und vulkanischer Aktivität beim Dipartimento della Protezione Civile.
Für ein weiteres beliebtes Urlaubsziel hat das Auswärtige Amt eine Reisewarnung herausgegeben. Für fast 40 Länder bestehen derzeit Reisewarnungen.
Rubriklistenbild: © robertharding / Imago