Royal-Lodge-Streit

Trennen sich Prinz Andrew und Fergie jetzt? Experte: „Gierig und anspruchsvoll“

Prinz Andrew und Sarah Ferguson beenden wohl ihr Zusammenleben unter einem Dach – ihre Bedingung für den Auszug wird jedoch mit Empörung aufgenommen.

Windsor – Die Fassade scheint endgültig zu bröckeln. Prinz Andrew (65) und seine Ex-Frau Sarah Ferguson (66) residieren seit 2008 gemeinsam in der Royal Lodge. Nun stehen sie im Zentrum eines royalen Skandals. Wie die britische Boulevardzeitung Daily Mail berichtet, ist das „glücklichste geschiedene Paar der Welt“, wie „Fergie“ sich und Andrew nannte, jetzt bereit, das herrschaftliche Anwesen zu verlassen – allerdings nur unter einer Bedingung: Sie fordern angeblich zwei separate Residenzen vom Crown Estate.

Hat nur die gemeinsame Luxusunterbringung Sarah Ferguson und Prinz Andrew zusammengehalten? Sollte ein Umzug stattfinden, geht es wohl in getrennten Wohnungen weiter, heißt es.

Die Enthüllung folgt auf Wochen zunehmenden Drucks auf Prinz Andrew wegen seiner Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (66, † 2019). Der Royal-Experte Richard Fitzwilliams (76) äußert sich gegenüber der Daily Mail deutlich über das einstige Traumpaar: „Es scheint, dass sie sich jetzt trennen wollen. Der Grund ist eindeutig, dass sie beide gierig und anspruchsvoll waren – das machte sie nach der Scheidung und den nachfolgenden Skandalen und Schulden perfekt füreinander“, so Fitzwilliams. Die britische Boulevardzeitung zitiert den Experten weiter: „Jetzt ist diese Fassade geplatzt, sie wollen getrennt in zwei Häusern leben.“

Prinz Andrew und Sarah Ferguson fordern zwei separate Anwesen als Kompensation für Royal Lodge

Prinz Andrew soll laut der britischen Boulevardzeitung Daily Mirror das Frogmore Cottage beanspruchen, das frühere Zuhause von Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44). Sarah Ferguson hingegen hat offenbar Adelaide Cottage im Visier – ausgerechnet jenes Anwesen, das derzeit noch von Prinz William und Prinzessin Kate bewohnt wird. Die beiden ziehen im November mit ihren drei Kindern in die Forest Lodge um. Für die Royal Lodge zahlte Prinz Andrew in den vergangenen zwei Jahrzehnten lediglich eine symbolische Miete.

Die frühere BBC-Royalkorrespondentin Jennie Bond (75) warnt König Charles (76) im Daily Mirror eindringlich vor einem Nachgeben: „Ich denke, es wäre ein ernsthafter Fehler, wenn der König und der Palast einer solch dreisten Forderung zustimmen würden“, erklärt Bond. Sie betont, dass Andrew und Sarah offenbar „völlig taub für die öffentliche Meinung“ seien. Die Expertin fügt hinzu: „Es ist eine dreiste Forderung, die der Palast rundweg ablehnen sollte.“

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Royale Untreue. Schon auf dem Verlobungsbild von Charles und Diana war Betrug mit im Spiel. Nicht nur Charles hatte eine Affäre mit seiner Jugendliebe Camilla, auch Lady Diana suchte irgendwann Trost in anderen Armen. Fakt ist, als Prinz Charles gestand, untreu gewesen zu sein, gab auch Prinzessin Diana ihren Fehltritt mit Reitlehrer James Hewitt zu.
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Meghan und Harry befreiten sich 2020 von allen royalen Zwängen, um in Montecito ein neue Leben anzufangen. Seitdem bestimmt nicht mehr das Hofprotokoll, sondern ihre Hollywood-Attitüde den Alltag und folgt den Gesetzen der Selbstvermarktung bei diversen Interview-, Buch- und Filmprojekten.
Megxit und Oprah Interview 50 Millionen Menschen auf der ganzen Welt verfolgten das Interview von Prinz Harry und seiner Frau Meghan.
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Tatsächlich wirkt die Forderung nach zwei königlichen Residenzen angesichts der anhaltenden Epstein-Kontroverse und der posthumen Veröffentlichung von Virginia Giuffres (41, † 2025) Memoiren wie ein Affront gegen die öffentliche Meinung. Diese dürfte an einer umfassenden Aufklärung interessiert sein. Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, mirror.co.uk

Rubriklistenbild: © IMAGO / Avalon.red

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