Alles muss anders

Meghan Markle und Prinz Harry geben nach Medien-Debakel auf

Zeit für Veränderung. Für Prinz Harry und Meghan Markle lief es nicht mehr rund. Trotz aller Mühen, die Kritik ließ nicht nach. Damit ist jetzt Schluss.

Montecito – Seit Prinz Harry (40) und Meghan Markle (43) den britischen Royals den Rücken gekehrt haben, sind fünf Jahre vergangen. Grund genug für die US-Ausgabe der „Vanity Fair“, dem nach Kalifornien ausgewanderten Glamourpaar eine Titelgeschichte zu widmen. In der kamen die Sussexes allerdings schlecht weg, Redakteurin Anna Peele zitierte darin Quellen, die sie als „die anmaßendsten und unaufrichtigsten Menschen auf dem Planeten“ bezeichneten.

Prinz Harry und Meghan Markle haben die Nase voll von der ewigen Kritik

Dazu kam die Kritik, als Meghan und Harry bei den Waldbränden in Los Angeles Hilfsgüter verteilten und Trost spenden wollten. Als „Katastrophentouristen“ verschmäht, die nur auf PR aus seien, zogen sich die Ex-Royals verletzt aus der Szenerie zurück. „Der [Vanity Fair]-Artikel war sowohl für Harry als auch für Meghan sehr verstörend“, kommentierte laut express.co.uk eine Quelle.

Meghan Markle: Ihre Verwandlung vom Serien-Star zur Herzogin von Sussex

Meghan Markle hat an der Seite von Prinz Harry eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht. Die Bilder zeigen einen Zeitraum von zehn Jahren: Vom Serienstar zur Herzogin von Sussex.
Meghan (damals 25, re.) im Jahr 2006 in Gesellschaft von US-Schauspielkollegin Mandy Moore („This Is Us“, 3. von re.) beim Ausgehen in Southampton.
Meghan Markle (mit 27 Jahren) besucht die „60th Annual Primetime Emmy Awards“ in der Walt Disney Concert Hall in Los Angeles. Stolz posiert sie im freizügigen „kleinen Schwarzen“.
Ab 2011 spielt Meghan sieben Jahre lang in der Erfolgsserie „Suits“ die New Yorker Anwaltsgehilfin Rachel Zane. Den toughen Business-Style hat sie danach im Schlaf drauf.
Meghan Markle: Ihre Verwandlung vom Serien-Star zur Herzogin von Sussex

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Das trifft den Nagel auf den Kopf, denn egal ob Meghan und Harry zusammen oder getrennt auftraten, meistens ernteten die Wahlkalifornier Negativ-Berichterstattung. Das Herzogpaar ist die Sache leid, gibt auf und legt seine Kommunikation in die bewährten Hände ihrer ehemaligen Mitarbeiterin, die sich mit einer Kommunikationsagentur mithilfe der Sussexes selbstständig gemacht hat.

„Team Sussex ist der Ansicht, dass eine Wende nötig ist und wählt deshalb einen neuen Ansatz“

Besagte Ashley Hansen will die Weichen neu stellen: Nach Monaten von Solo-Engagements wird der Fokus wieder auf gemeinsame Auftritte und Initiativen gelegt. „Der Fokus wird erneut auf den Sussexes als Paar und als Marke liegen und sie werden als Paar und Familie präsentiert“, sagte die Quelle bei express.co.uk. „Die Sussexes haben beschlossen, etwas zurückzutreten und Ashley die Zügel ihres PR-Plans zu überlassen.“

Meghan Markle und Prinz Harry wollen die Weichen neu stellen. Von der ständige Kritik haben sie die Nase voll.

Hansen weiß, was sie tut: Sie lieferte schon der New York Times die Erklärung, dass Meghan und Harry nicht in die Vereinigten Staaten ausgewandert waren, um mehr Privatsphäre zu haben, sondern im Gegenteil bekräftigte sie den Wunsch der Sussexes, ihre Rolle und ihre öffentlichen Aufgaben wahrnehmen zu wollen. Ständig waren Meghan und Harry ungerechtfertigter Weise deshalb nach ihrem Neuanfang zur Zielscheibe geworden.

Demnach gilt es als so gut wie sicher, dass Meghan ihren Ehemann ins kanadische Whistler zur Windersportausgabe der Invictus Games zur Eröffnungszeremonie mit US-Sängerin Katy Perry (40) begleiten wird. Ob sie an allen neuen Tagen des Sportevents bleiben wird, muss sich zeigen. Doch die Zeiten der Soloprojekte soll vorbei sein. Zuletzt wurde der Druck auf die Ex-Royals noch vergrößert, als die angeblich ahnungslose Meghan von ihrem fiesen Spitznamen wegen ihres offenbar schrecklichen Umgangs mit Mitarbeitern in der Presse lesen musste. Verwendete Quellen: express.co.uk, vanityfair.com, nytimes.com

Rubriklistenbild: © IMAGO / PPE

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