Hinter ihrem Rücken

Übler Spitzname für Meghan Markle: Mitarbeiter nennen sie nach launischer Filmfigur

Immer wieder gab es Berichte von Ex-Mitarbeitern, die behaupten, unter Meghan Markle als Vorgesetzter gelitten zu haben. Ein besonders gemeiner Spitzname wurde ihr im Umfeld von Spotify zugeschrieben.

Montecito – Seit Prinz Harry (40) und Meghan Markle (43) den britischen Royals den Rücken gekehrt haben, sind fünf Jahre vergangen. Grund genug für die US-Ausgabe der „Vanity Fair“, dem nach Kalifornien ausgewanderten Glamourpaar eine Titelgeschichte zu widmen. Unter anderem war von unzufriedenen Mitarbeitern die Rede, die Meghan während der Produktion ihres inzwischen eingestellten Spotify-Podcast „Archetypes“ einen wenig schmeichelhaften Spitznamen verpasst haben sollen, wie sich jetzt herausstellt.

Bei Spotify bekam Meghan Markle von den Mitarbeitern diesen Spitznamen verpasst

Der britische Royal-Experte Neil Sean enthüllte gegenüber Fox News, dass die Ehefrau Prinz Harrys (40) hinter ihrem Rücken „Eva“ genannt wurde, nach der launischen und divenhaften Filmfigur Eva Phillips aus dem Film „Queen Bee“ (deutscher Titel: „Ehe in Fesseln“) von 1955, gespielt von Joan Crawford (72, †1977). Der Spitzname diente laut pagesix.com als Warnsignal für andere Mitarbeiter, wenn Markle schlechter Laune war.

Meghan Markle: Ihre Verwandlung vom Serien-Star zur Herzogin von Sussex

Meghan Markle hat an der Seite von Prinz Harry eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht. Die Bilder zeigen einen Zeitraum von zehn Jahren: Vom Serienstar zur Herzogin von Sussex.
Meghan (damals 25, re.) im Jahr 2006 in Gesellschaft von US-Schauspielkollegin Mandy Moore („This Is Us“, 3. von re.) beim Ausgehen in Southampton.
Meghan Markle (mit 27 Jahren) besucht die „60th Annual Primetime Emmy Awards“ in der Walt Disney Concert Hall in Los Angeles. Stolz posiert sie im freizügigen „kleinen Schwarzen“.
Ab 2011 spielt Meghan sieben Jahre lang in der Erfolgsserie „Suits“ die New Yorker Anwaltsgehilfin Rachel Zane. Den toughen Business-Style hat sie danach im Schlaf drauf.
Meghan Markle: Ihre Verwandlung vom Serien-Star zur Herzogin von Sussex

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Die Wahl des unauffälligen Namens war kein Zufall. Die Rolle der Eva Phillips zeichnet sich durch seine manipulative und rücksichtslose Art aus, die das Leben der Menschen um sie herum negativ beeinflusst. Ähnlich beschrieben die Mitarbeiter Markles Verhalten laut Vanity Fair als „herausfordernd und schwierig“ und nannten das Arbeitsumfeld belastet. Leider nicht zum ersten Mal: Auch im royalen Umfeld hatte es schon Beschwerden von Mitarbeitern gegeben.

Laut Fox News bekam auch Prinz Harry in der Zeit einen Spitznamen

Wenig schmeichelhaft sollen die Angestellten ihn „Tim-Nice-But-Dim“ (dt. „Tim-Nett-Aber-Schwach“) in Anlehnung an eine britische Comedy-Figur aus den 90er Jahren genannt haben. Harry soll davon nichts mitbekommen haben, heißt es.

Der Podcast und die Zusammenarbeit mit Spotify endet früher als gedacht

Es heißt, dass Meghan nichts von dem fiesen Namen bemerkt haben soll. Einige Mitarbeiter hätten es schwierig gefunden, mit ihr umzugehen, insbesondere aufgrund ihrer Stimmungsschwankungen und fordernden Art. Sie habe oft nur mit hochrangigen Mitarbeitern sprechen wollen, was die anfängliche Anziehungskraft, die sie auf das Team ausgeübt haben soll, schnell verblassen habe lassen. Ihre fordernde Natur habe schließlich dazu geführt, dass das Team das Gefühl hatte, ständig auf Zehenspitzen um sie herum habe laufen müssen.

Hinter ihrem Rücken bekam Meghan Markle während ihres Podcasts bei Spotify fiese Spitznamen (Fotomontage).

In dem ausführlichen Artikel, den Vanity Fair anlässlich der Loslösung der Ex-Royals vom britischen Königshaus veröffentlicht hatte, kamen auch andere Stimmen zu Wort. Produzentin Jane Marie etwa lobte sie als „eine nette, aufrichtige Person“. Der Podcast „Archetypes“ selbst erreichte in mehreren Ländern Spitzenpositionen und gewann einen Preis, was die positiven Aspekte des Projekts unterstreicht.

2023 trennten sich Spotify und Archewell Audio einvernehmlich, obwohl nur zwölf Episoden ihres Podcasts veröffentlicht wurden. Berichten zufolge lieferte sie nicht genügend Inhalte, um den hoch dotierten Vertrag zu rechtfertigen. Verwendete Quellen: pagesix.com, foxnews.com, vanityfair.com

Rubriklistenbild: © Dominic Lipinski / POOL / AFP & IMAGO / Pond5 Images

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