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Chatverlauf mit Jeffrey Epstein aufgetaucht – doch Mette-Marit hat plötzlich Gedächtnislücken

Mette-Marit räumt ein, was sie lieber verschwiegen hätte. Neue Dokumente zeigen das wahre Ausmaß ihrer Bekanntschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.

Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit (52) steht unter Druck. Neue Dokumente aus den USA bringen ans Licht, was das Königshaus lieber im Verborgenen gelassen hätte: Die Ehefrau von Kronprinz Haakon (52) wird in den freigegebenen Epstein-Akten über tausend Mal erwähnt.

Mette-Marit räumt ein, was sie lieber verschwiegen hätte. Neue Dokumente zeigen das wahre Ausmaß ihrer Bekanntschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.

Wie die norwegische Tageszeitung VG berichtet, offenbaren E-Mails und Chatverläufe eine deutlich engere Verbindung zwischen Mette-Marit und dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (66, † 2019) als bisher bekannt. Das US-amerikanische Justizministerium veröffentlichte am Freitag (30. Januar) umfangreiches Material aus der Epstein-Ermittlung – und mittendrin: Norwegens künftige Königin.

Nicht nur Mette-Marit: Diese Prinzessin steht im Fokus der Epstein-Affäre

Unter anderem sorgt ein angeblicher Chatverlauf zwischen Mette-Marit und Jeffrey Epstein aus dem Jahr 2013 für Aufsehen. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Kronprinzessin mit ihrer Familie im Urlaub auf St. Barth. Epstein, der damals die Privatinsel Little Saint James besaß, die mehrere hundert Kilometer entfernt war, schien sich für einen Abend mit Mette-Marit verabredet zu haben. Das Brisante: Auch ihre Kinder sollen bei diesem Treffen dabei gewesen sein.

Das geht zumindest aus dem Chatverlauf hervor. In einer Nachricht schrieb Mette-Marit nämlich: „Wenn du auf die andere Seite gehst, treffen wir uns auf der Straße. Ich werde mit den Kindern gehen.“ Von VG auf diese Information angesprochen, erklärt Palast-Kommunikationsmanagerin Guri Varpe jedoch, dass sich die Kronprinzessin und Kronprinz Haakon „nicht daran erinnern, ob die Kinder dabei waren“. Diese Gedächtnislücke sorgt für Stirnrunzeln. Mette-Marit selbst äußerte sich gegenüber VG und bezeichnete ihren Kontakt mit Jeffrey Epstein als „peinlich“. Und weiter: „Ich muss die Verantwortung dafür übernehmen, dass ich Epsteins Hintergrund nicht besser überprüft habe.“

Epstein-Fotos veröffentlicht: Erschreckende Bilder von Trump, Gates und Co.

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton taucht öfter in den Epstein-Akten auf – hier mit einer Frau auf dem Schoß.
Ein Foto aus den neuesten Veröffentlichungen der Epstein-Files zeigt Clinton schwimmend in einem Pool mit der Epstein-Vertrauten Ghislaine Maxwell und einer weiteren Frau, deren Gesicht geschwärzt ist.
Auch das britische Königshaus ist in den neu veröffentlichten Fotos vertreten – in Form von Prinz Andrew, der es sich auf einer Reihe von Frauen bequem gemacht hat und der in Folge seiner Verbindungen zu Epstein von seinen royalen Verpflichtungen zurücktreten musste.
Auch Zauberer David Copperfield ist in den neu veröffentlichten Epstein-Fotos in vertrauter Pose mit Ghislaine Maxwell im Bademantel zu sehen.
Epstein-Fotos veröffentlicht: Erschreckende Bilder von Trump, Gates und Co.

Auch die schwedische Prinzessin Sofia, die bereits in der Vergangenheit mit Epstein in Verbindung gebracht wurde, steht wieder im Fokus der Aufmerksamkeit. Aus den veröffentlichten Dokumenten geht hervor, dass sie 2012 als Epsteins private Begleiterin zu einer Filmvorführung am Broadway eingeladen wurde. Jedoch soll Prinzessin Sofia an diesem Abend nicht am Broadway gewesen sein, so der Palast gegenüber Expressen: „Prinzessin Sofia weist entschieden zurück, dass sie an dieser Filmvorführung teilgenommen hat.“

Seitdem die neuen Epstein-Dokumente veröffentlicht wurden, wird auch der Skandal um Ex-Prinz Andrew in ein neues Licht gerückt. Verwendete Quellen: VG, Expressen, bild.de

Rubriklistenbild: © IMAGO / ABACAPRESS

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