Wegen des Studiums
Sie trennen tausende Kilometer: So lange muss Mette-Marit noch auf Tochter Ingrid Alexandra verzichten
Seit August studiert Prinzessin Ingrid Alexandra an der Universität in Sydney. Ihre Mutter Mette-Marit und ihre Familie wird sie erst in wenigen Monaten wiedersehen.
Sydney/Oslo – Für Prinzessin Ingrid Alexandra (21) hat im August eine spannende Lebensphase begonnen. Die Tochter von Kronprinz Haakon (52) und Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen (52) widmet sich einem Bachelorstudium an der Universität Sydney – weit weg von zu Hause. Zu ihrer Familie wird sie wohl einige Monate lang nicht zurückkehren.
Ihre Gefühle über das Studium ihrer Tochter in Australien machte Mette-Marit gegenüber dem Magazin Se og Hør deutlich – und verriet, wann die Prinzessin ihnen einen Besuch abstattet. „Für uns ist es klar, dass wir sie vermissen, aber wir freuen uns darauf, dass sie zu Weihnachten nach Hause kommt“, sagte sie im Namen ihrer Familie. Kronprinz Haakon bestätigte: „Sie plant es, also hoffen wir das!“
Mette-Marit und Sohn Marius sorgen für Gesprächsstoff
Im Mai gab der Palast bekannt, dass Prinzessin Ingrid Alexandra ein Studium beginnen werde, das sich auf Internationale Beziehungen und Politische Ökonomie konzentriert. Eine Sonderbehandlung wünscht die Prinzessin nicht. Sie lebt wie die anderen Studenten in einem Wohnheim auf dem Campus. Ein erstes Bild von Ingrid Alexandra an der Universität veröffentlichte das Königshaus Ende Juli auf Instagram. Darauf ist sie in einem blauen Pullover und hellen Jeans vor dem Universitäts-Gebäude zu sehen.
Ganz anders sieht es in ihrer Heimat aus. Für Schlagzeilen sorgte zuletzt vor allem Mette-Marits Sohn Marius Borg Høiby (28), der unter anderem in 32 Punkten, darunter wegen vier mutmaßlicher Vergewaltigungen, angeklagt ist. Der Prozess beginnt ab Februar, 24 Verhandlungstage sind laut dem Portal Nettavisen geplant. Auch Mette-Marit bereitet dem norwegischen Königshaus Sorgen.
Wer ist wer im norwegischen Königshaus? Das sind die Mitglieder der royalen Familie




Die Kronprinzessin, die mit einer chronischen Lungenfibrose lebt, absolviert im Oktober eine einmonatige Lungenrehabilitation, wie das Königshaus laut dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk NRK mitteilte. In dieser Zeit wird sie nicht ihren royalen Pflichten nachgehen können. Der Presse sagte sie der Zeitung Verdens Gang zufolge: „Ich brauche etwas mehr Unterstützung als bisher.“ Zudem werde sie „teilweise zu Hause und teilweise im Krankenhaus wohnen“, gab sie bekannt. Der Skandal um Marius Borg Høiby beeinflusst vor allem die Beliebtheit des norwegischen Königshauses. Verwendete Quellen: seher.no, royalcourt.no, Instagram/detnorskekongehus, nettavisen.no, nrk.no, vg.no
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