Hält der Wintereinbruch an?

Warnung vor Schnee und Glätte in NRW: Klare Prognose von Wetter-Experten

In Teilen von NRW gab es am Wochenende viel Schnee und glatte Straßen. Mit Blick auf die neue Woche gibt es eine klare Prognose. So geht es weiter.

Update vom 5. Januar, 13.45 Uhr: Der DWD hat die amtlichen Warnungen vor Glätte und Frost für ganz Nordrhein-Westfalen verlängert. Demnach besteht laut der Wetter-Experten bis Dienstag, 11 Uhr, Glättegefahr in den Städten und Kreisen von NRW. Autofahrer sollten ihr Verhalten im Straßenverkehr anpassen, heißt es. Auch die amtliche Warnung vor Frost bleibt in vielen Kreisen und Städten bis Dienstag, 11 Uhr, bestehen.

Für viele Menschen in NRW war in den letzten Tagen Kratzen angesagt, wie hier im Siegerland. (Symbolbild)

Update vom 5. Januar, 8.30 Uhr: Wie erwartet, gelten am Montagmorgen in ganz NRW Warnungen vor Glätte und Frost. Noch bis 11 Uhr ist demnach auf den Straßen Vorsicht geboten, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt. Im Osten des Bundeslands und in höheren Lagen gilt die Warnung vor Frost sogar noch bis 18 Uhr. Dazu kommen Temperaturen zwischen -2 und 1 Grad sowie teilweise leichte Schneefälle aus Nordwesten.

[Erstmeldung] Hamm - Es war eine weiße Überraschung zum Jahresbeginn: In Nordrhein-Westfalen fiel in vielen Regionen ordentlich Schnee. Das hatte viele Glätte-Unfälle und auch Einschränkungen etwa im Flugverkehr zur Folge. Im Kreis Höxter sprach die Polizei am Freitagabend aufgrund des Wetters von „katastrophalen Zuständen“, einige Ortschaften waren eingeschneit. Die Skigebiete in und um Winterberg wurden am Samstag förmlich überrannt. Flächendeckend blieb das große Chaos allerdings aus. Für die neue Woche gibt es vom Deutschen Wetterdienst (DWD) eine klare Prognose.

Wie geht es weiter mit Schnee und Glätte in NRW? „Auch in der kommenden Woche bleibt uns das Winterwetter vorerst erhalten“, sagen die Experten vom DWD. Am Montag, 5. Januar, werden noch einmal einzelne Schneeschauer erwartet. Bereits in der Nacht warnen die Meteorologen vor Glätte. Es wird überall frostig kalt bei Temperaturen zwischen –2 und –5 Grad, im Bergland sind bis –8 Grad möglich. Auf den Straßen ist Vorsicht geboten. In der neuen Woche wird durch das Ende der Winterferien wieder deutlich mehr los sein. Autofahrer sollten in den betroffenen Regionen mehr Zeit einplanen.

Nach Schnee-Gestöber in NRW: Prognose für die kommende Woche eindeutig

Auch im Flachland wird am Montag örtlich Dauerfrost erwartet. Laut DWD steigen mancherorts die Temperaturen tagsüber nicht über 0 Grad. Dazu weht ein schwacher bis teils mäßiger Wind aus Südwest. „In der Nacht zum Dienstag stark bewölkt bis bedeckt und vereinzelt Schneeschauer“, so die Prognose des DWD. Und wieder: Es kann glatt werden auf den Straßen. Die Tiefstwerte liegen zwischen –2 und –7 Grad in der Nacht.

Am Dienstag soll es laut DWD dann größtenteils trocken bleiben und „nur selten“ Schneeflocken geben. Am Mittwoch wird dann aber wieder von Nordwesten aufkommender Schneefall mit Glätte erwartet. „Im Tagesverlauf allmählich ostwärts ausbreitend“, so die Prognose. In Hochlagen wird es erneut stürmisch. In der Nacht zu Donnerstag ziehen die Schneefälle dann nach Osten ab.

Wintereinbruch mit ganz viel Schnee in NRW – so schön war der Jahresstart 2026

Zum Jahresbeginn startet auch der Winter in NRW direkt richtig durch. In vielen Teilen des Landes ist es weiß. Der Schnee lockt zahlreiche Menschen nach draußen.
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Wintereinbruch mit ganz viel Schnee in NRW – so schön war der Jahresstart 2026

Der 10-Tage-Trend des DWD zeigt auch zum neuen Wochenende hin Schnee-Tendenzen. Die Temperaturen bleiben im frostigen Bereich, erst ab dem 12. Januar könnte es allmählich wieder milder werden. Dies ist jedoch keine Prognose. Die Meteorologen betonen immer wieder, dass eine Vorhersage maximal drei Tage im Voraus verlässlich ist. Es kann sich bis dahin also noch einiges ändern.

Rubriklistenbild: © IMAGO/Rene Traut

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