Gastro-Szene

Neues Restaurant im Kaiserviertel: „Griechisches Essen auf ein neues Level bringen“

„The Gyros Club“ hat neu eröffnet. Das kleine Lokal in Dortmunds Kaiserviertel hat Großes vor. Griechisches Essen soll revolutioniert werden.

Dortmund - Greek Street Food steht in gelben Großbuchstaben an einem kleinen, unscheinbaren Lokal im Kaiserviertel in Dortmund an der Kaiserstraße. „The Gyros Club“ ist auf der Tür zu lesen. Anfang Juni hat das Restaurant in NRW eröffnet.

Gyros Club im Kaiserviertel: Restaurant hat neu eröffnet

Da, wo vor ein paar Monaten noch die Pizzeria „Ginosa Marina“ ansässig war, ist seit wenigen Monaten der griechische Imbiss „Gyros Club“ vertreten. Das kleine Lokal wird von dem 23-jährige Niko geleitet. Schon in der Vorbereitungszeit hat er viel Unterstützung von seinem Onkel Romeo bekommen, der als Koch für die Küche zuständig ist.

Für ihren Imbiss haben die beiden Männer ein großes Ziel: „Wir wollen griechisches Essen in Dortmund auf ein neues Level bringen“, verraten sie gegenüber den Ruhr Nachrichten. Auf ihrer Speisekarte wird es unter anderem so etwas wie „Gyros Pizza“ geben – ein selbst gebackener Teig mit Gyros obendrauf.

Im Juni hat ein weiteres Restaurant in Dortmund eröffnet: das „Kilimanjaro“. Mit afrikanischer Küche will es vor allem junge Gäste locken.

Neuer Imbiss im Kaiserviertel: Das sagen die Gäste

Ihre Gäste konnten Niko und Romeo innerhalb der wenigen Wochen seit Eröffnung überzeugen. Sie sind begeistert. Auf Google erhält der „Gyros Club“ ausnahmslos Fünf-Sterne-Bewertungen: „Der Koch weiß, was er tut – ich kann seine Küche uneingeschränkt empfehlen“, schreibt ein Nutzer. Oder auch: „Noch nie bei so einem leckeren Imbiss gewesen.“

Ihr Ziel scheinen die beiden Männer nach kurzer Zeit erreicht zu haben: „Mit Abstand einer der besten griechischen Köche in Dortmund! Es stimmt, was er sagte: ‚Kochen hat auch ein wenig mit Magie zu tun‘....“, schreibt ein weiterer Kunde. Auch das freundliche Personal wird immer wieder gelobt.

Auf einen Kritikpunkt weise ein paar Kunden aber doch hin, auch wenn sie das neue Lokal dadurch nicht schlechter bewertet haben. Denn von außen sei das Lokal noch nicht sehr ansprechend. Der Vorschlag von einem Gast: „Wer zwei Olivenbäumchen übrig hat, sollte sie vorbeibringen, da eine optische Ausgestaltung viel ausmachen könnte.“

In Restaurants in NRW kommt oft ein großes Thema zum Vorschein: Industriekultur. Manche Locations führen die Besucher in Zugwagons oder unter Tage.

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