Süßes Rezept

Quarkkeulchen nach Omas DDR-Rezept: So gelingt der Klassiker aus Kindheitstagen

Quarkkeulchen mit Rosinen, dazu Apfelmus.
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Knusprig außen, weich und fluffig innen: Quarkkeulchen sind ein Klassiker der deutschen Küche und ein wahrer Genuss. Mit Omas Rezept gelingt die Nachspeise garantiert.

Quarkkeulchen sind ein einfaches, aber leckeres Gericht, das in der DDR sehr beliebt war. Das Rezept ist schnell und einfach zu kochen, dank dieses Rezeptes.

Sächsische Quarkkeulchen sind neben Soljanka und Würzfleisch ein Klassiker der DDR-Küche. Das einfache, aber leckere Gericht ist einfach in der Zubereitung und schmeckt auch heute noch großartig. Mit ihrem fluffigen Teig aus Kartoffeln und Quark und der knusprig ausgebackenen Kruste erinnern sie an die gute alte Zeit, als man noch gemeinsam mit Oma und Opa am Küchentisch saß und sich Geschichten aus vergangenen Zeiten erzählte.

Quarkkeulchen sind ein typisches Restegericht, das aus übrig gebliebenen Pellkartoffeln zubereitet wurde. Es gibt aber auch Varianten der „Keulchen“, die komplett auf Kartoffeln verzichten. Ob nun Quarkkeulchen oder Quarkkäulchen – die Bezeichnung leitet sich vom mittelhochdeutschen Begriff „Kaule“ ab, was für „Kugel“ steht und somit die Form der Süßspeise mehr oder weniger treffend beschreibt.

Klassische Quarkkeulchen nach Omas Rezept macht man so:

Für die Quarkkeulchen benötigt man folgende Zutaten:

  • 500 g mehligkochende Kartoffeln
  • 250 g Magerquark
  • 40 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Mehl
  • 1 Eigelb
  • 1 TL Zitronenabrieb
  • Rosinen, nach Geschmack
  • 3 EL Sonnenblumenöl

Klassiker: 18 Rezepte, die Kindheitserinnerungen aus Omas Küche wecken

Einmachglas mit Aprikosenmarmelade.
Kleine Stollen in einem Schraubglas mit Hagelzucker als Deko.
Goldbraune Apfelküchlein, die in Zimt-Zucker gewendet wurden
Ein Stück Apfel-Schmand-Kuchen auf einem Teller.
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Die Zubereitung der kleinen Pfannkuchen aus Quark und Kartoffeln ist einfach:

  1. Kartoffeln waschen, schälen, in grobe Stücke schneiden und in Salzwasser gar kochen. Kartoffeln abgießen, noch heiß durch eine Kartoffelpresse drücken und vollständig abkühlen lassen.
  2. Quark, Zucker, Salz, Mehl, Eigelb und Zitronenabrieb zu den Kartoffeln geben und zu einem glatten Teig verkneten.
  3. Den Teig nach Belieben mit Rosinen verfeinern.
  4. Aus dem Teig kleine Kugeln formen, diese zwischen den Handflächen zu Talern drücken und in heißem Öl von beiden Seiten goldbraun braten.
  5. Die Quarkkeulchen mit Puderzucker oder Zimt-Zucker und Apfelmus servieren.
Die runden Puffer aus Quark, Kartoffeln und Mehl sind außen knusprig und innen weich und saftig. Mit Puderzucker und Apfelmus schmecken sie einfach himmlisch. Das Rezept dazu gibt es hier.

Wer mit jedem Bissen in Nostalgie schwärmen möchte, der kann neben den süßen Quarkkeulchen auch noch den DDR-Klassiker Kalter Hund oder fluffige Berliner Splitterbrötchen genießen.

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