Umbau zum Multi Hub Westfalen

Rangierbahnhof: Streit zwischen Hamm und Dortmund beigelegt

Hauptbahnhof Hamm (Westf) und im Hintergrund der Rangierbahnhof in Mitte, Hamm, Ruhrgebiet, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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Reicht fast bis Dortmund: der Hammer Rangierbahnhof.

Der Streit zwischen den Städten Hamm und Dortmund um den Ausbau des Hammer Rangierbahnhofs ist weitgehend beigelegt.

Hamm/Dortmund – Das ist das Ergebnis eines Gesprächs zwischen den beiden Oberbürgermeistern sowie Vertretern der DB Cargo und des Dortmunder Hafens. Der Austausch soll fortgesetzt werden.

In Dortmund waren Befürchtungen laut geworden, der Ausbau des Hammer Rangierbahnhofs zum „Multi Hub Westfalen“ gefährde die Wettbewerbsposition eines Container-Terminals im Dortmunder Hafen. Insbesondere die Dortmunder CDU forderte Gegenmaßnahmen. Oberbürgermeister Thomas Westphal (SPD) gab jetzt im Rat Entwarnung: Das Gespräch mit seinem Hammer Amtskollegen Marc Herter (SPD) sowie den Bahn- und Hafenverantwortlichen sei „ein sehr gutes“ gewesen. Man wolle im Austausch bleiben und eine gemeinsame Haltung entwickeln.

„Auch aus unserer Sicht war es gut und richtig, hier in den Dialog zu intensivieren“, sagte Marc Berendes, Leiter der Entwicklungsagentur für den Rangierbahnhof. Für den Sommer werde in Hamm ein Treffen auf Arbeitsebene organisiert. Ziel solle es weiterhin sein, die Sorgen, dass der Multi Hub Westfalen eine einen Standortnachteil für die Dortmunder Wirtschaft darstellen kann, zu entkräften. Das Gegenteil sei der Fall.

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