Schießerei am Nordring:

Opfer auf Intensivstation und noch nicht ansprechbar

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HAMM - Mit einer ausführlichen Vernehmung des 44-jährigen Mannes, der am Freitag bei einer Schießerei am Szenetreff der Nordring-Parkanlage schwer verletzt wurde ist erst in einigen Tagen zu rechnen.

Der aus Bönen stammende Mann wurde aus einer Entfernung von wenigen Metern von einer Schrotladung, die aus einem abgesägten Gewehr abgefeuert wurde, am Arm getroffen.

Sein Zustand sei zwar nicht lebensbedrohlich, dennoch müsse er auf der Intensivstation behandelt werden, hieß

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es gestern von der Staatsanwaltschaft Dortmund. Der Arm sei an mehreren Stellen gebrochen, längst nicht alle Schrotkörner hätten aus der Wunde entfernt werden können.

Der Schütze, ein 33-jähriger Mann aus Wickede, soll versucht haben, nach dem ersten Schuss die Waffe nachzuladen. Mehrere Schrotpatronen wurden von der Polizei am Tatort gefunden.

Gegen den Wickeder, der seit Samstag in U-Haft sitzt, wird wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. - fl

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