Vorhersage des DWD

Winter-Warnung für weite Teile Bayerns – und Schnee bis ins Flachland

In Bayern könnte es schon bald den ersten Flachland-Schnee der Saison geben. Das geht aus einer Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes hervor.

München – In weiten Teilen Bayerns herrscht aktuell schönstes Herbstwetter. Das Laub ist bunt, die Sonne lacht von einem meist nur von wenigen Wolken durchzogenen Himmel und die Temperaturen liegen im zweistelligen Bereich. Doch so langsam verdichten sich die Anzeichen des nahenden Winters – das zeigt auch die aktuelle Wetter-Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

Winterliche Warnung für weite Teile Bayerns – und der Schnee steht auch schon vor der Tür

Am Dienstag, 4. November, gibt es laut DWD noch „sehr milde“ Temperaturen; in Bayern sind es zehn bis 15 Grad, am Alpenrand sogar 17 Grad. Ab den frühen Morgenstunden des Mittwochs, 5. November, machen sich dann aber winterliche Vorboten: So warnen die Meteorologen des DWD für fast ganz Bayern vor Frost. Die Warnung (Stufe eins von vier) gilt von drei bis acht Uhr am Mittwochmorgen, dazu heißt es schlicht: „Es tritt leichter Frost um -1 °C auf.“ Zu den möglichen Gefahren vermeldet der DWD: „Hinweis auf: mögliche Frostschäden. Handlungsempfehlungen: ggf. Frostschutzmaßnahmen ergreifen.“

In der kommenden Woche könnte es laut Deutschem Wetterdienst den ersten Flachland-Schnee der Saison geben. (Symbolbild)

Betroffen sind weite Teile Bayerns, einzig die Großstädte sowie die meisten nördlichen Landkreise und einige südliche rund ums Berchtesgadener Land sind davon ausgenommen. In den östlichen Landkreisen warnt der DWD derweil sogar vor Frost bei -2 Grad. Deutlich mehr Beachtung dürfte aber der Blick auf den Zehn-Tage-Trend des DWD finden, denn dieser kündigt wohl den ersten Schnee im bayerischen Flachland an.

Einige der gefährlichsten Wanderungen in Bayern: Trittsicherheit und Nerven aus Stahl unerlässlich

Die Höllentalroute aufs Zugspitzmassiv hoch zählt zu den gefährlichsten Bergwanderungen Bayerns.
So schreibt bergwelten.com: „Die Besteigung der 2.962 m hohen Zugspitze, dem höchsten Gipfel in Deutschland, durchs Höllental ist Wanderung, Klettersteig, Gletscher- und Hochtour in einem. Durch den großen Höhenunterschied bleibt die Tour immer eine große Herausforderung!“
Die Schwierigkeiten liegen demnach unter anderem bei der „heiklen Überschreitung der Randkluft“.
Je nach Schneehöhe an der Randkluft schwieriger Einstieg in den Klettersteig und spätestens ab Ende Juli Blankeis am bis zu 35° steilen Höllentalferner“ sind ebenfalls nicht zu unterschätzende Hürden.
Einige der gefährlichsten Wanderungen in Bayern: Trittsicherheit und Nerven aus Stahl unerlässlich

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Schnee im Flachland: Trend-Vorhersage des DWD mit Winter-Prognose

In den nächsten Tagen bleibt es zunächst herbstlich in Bayern, die Temperaturen pendeln meist bei über oder knapp unter zehn Grad, zudem bleibt es meist trocken und ruhig. Zum Ende des bevorstehenden Wochenendes sowie zu Beginn der kommenden Woche aber bahnt sich Winter-Wetter an. Das geht aus der Zehn-Tage-Trendvorhersage des Deutschen Wetterdienstes hervor. Diese wird „dargestellt durch eine Vorhersage für München (Flughafen)“ und zeigt für den betroffenen Zeitraum einen sinkenden Temperaturdurchschnitt sowie gleichzeitig steigende Niederschläge.

Laut Zehn-Tage-Trend des Deutschen Wetterdienstes kann es vor allem zu Beginn der kommenden Woche schneien in Bayern – und das in der Region rund um den Flughafen München.

Die senkrechten, schwarzen Striche repräsentieren in der Grafik laut DWD-Erläuterung die Trendvorhersage zum Schneefall. Bereits in der Nacht von Sonntag, 9. November, auf Montag, 10. November, kann es demnach einige Millimeter Schnee am Flughafen München geben. Bis zu maximal sechs Zentimeter Schnee sind dann schon gen Mitte der kommenden Woche am Rande von München möglich. Nicht ausgeschlossen, dass dann auch weitere Regionen betroffen sind, die DWD-Messstelle am Münchner Flughafen wird hier beispielhaft genutzt.

Allerdings dürfte es in der Landeshauptstadt selbst zu warm sein, damit etwaiger Schnee auch liegen bleibt. Im Umkreis aber könnte es die ersten schneeweißen Landschaften der Saison geben – genauere Vorhersagen dazu dürften dann im Laufe des kommenden Wochenendes eintreffen. (Quelle: Deutscher Wetterdienst), (fhz)

Rubriklistenbild: © IMAGO / Revierfoto

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