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Einige der gefährlichsten Wanderungen in Bayern: Trittsicherheit und Nerven aus Stahl unerlässlich

Die Höllentalroute aufs Zugspitzmassiv hoch zählt zu den gefährlichsten Bergwanderungen Bayerns.
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Die Höllentalroute aufs Zugspitzmassiv hoch zählt zu den gefährlichsten Bergwanderungen Bayerns.
So schreibt bergwelten.com: „Die Besteigung der 2.962 m hohen Zugspitze, dem höchsten Gipfel in Deutschland, durchs Höllental ist Wanderung, Klettersteig, Gletscher- und Hochtour in einem. Durch den großen Höhenunterschied bleibt die Tour immer eine große Herausforderung!“
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So schreibt bergwelten.com: „Die Besteigung der 2.962 m hohen Zugspitze, dem höchsten Gipfel in Deutschland, durchs Höllental ist Wanderung, Klettersteig, Gletscher- und Hochtour in einem. Durch den großen Höhenunterschied bleibt die Tour immer eine große Herausforderung!“
Die Schwierigkeiten liegen demnach unter anderem bei der „heiklen Überschreitung der Randkluft“.
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Die Schwierigkeiten liegen demnach unter anderem bei der „heiklen Überschreitung der Randkluft“.
Je nach Schneehöhe an der Randkluft schwieriger Einstieg in den Klettersteig und spätestens ab Ende Juli Blankeis am bis zu 35° steilen Höllentalferner“ sind ebenfalls nicht zu unterschätzende Hürden.
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„Je nach Schneehöhe an der Randkluft schwieriger Einstieg in den Klettersteig und spätestens ab Ende Juli Blankeis am bis zu 35° steilen Höllentalferner“ sind ebenfalls nicht zu unterschätzende Hürden.
Gefährliche und riskante Bergtouren gehen meist mit atemberaubenden Panoramen einher. Und kaum eine Bergtour beweist dies so treffend wie der Jubiläumsgrat an der Zugspitze.
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Gefährliche und riskante Bergtouren gehen meist mit atemberaubenden Panoramen einher. Und kaum eine Bergtour beweist dies so treffend wie der Jubiläumsgrat an der Zugspitze.
Dieser Grat verbindet Deutschlands höchsten Berg mit dem Hochblassen und ist nichts für schwache Nerven.
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Dieser Grat verbindet Deutschlands höchsten Berg mit dem Hochblassen und ist nichts für schwache Nerven.
So mahnt auch bergsteigen.com: „Nur bei guten Verhältnissen und sicherem Wetter sollte man sich auf diese ‚Gratwanderung‘ einlassen, an der auch Bergsteiger mit sehr guter Kondition und alpiner Erfahrung ganz schön ins Schwitzen kommen.“
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So mahnt auch bergsteigen.com: „Nur bei guten Verhältnissen und sicherem Wetter sollte man sich auf diese ‚Gratwanderung‘ einlassen, an der auch Bergsteiger mit sehr guter Kondition und alpiner Erfahrung ganz schön ins Schwitzen kommen.“
Neben Wetter, Eis und Schnee sorgt vor allem der schmale und zuweilen splittrige Grat für Schwierigkeiten.
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Neben Wetter, Eis und Schnee sorgt vor allem der schmale und zuweilen splittrige Grat für Schwierigkeiten.
Stellenweise ist er nur einen halben Meter breit. Erfahrung und Kondition sind hier unverzichtbar.
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Stellenweise ist er nur einen halben Meter breit. Erfahrung und Kondition sind hier unverzichtbar.
Der Schicksalsberg steht nicht nur im Lande Mordor aus dem „Der Herr der Ringe“-Universum der Fantasy-Legende J.R.R. Tolkien, es gibt ihn auch in Bayern.
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Der Schicksalsberg steht nicht nur im Lande Mordor aus dem „Der Herr der Ringe“-Universum der Fantasy-Legende J.R.R. Tolkien, es gibt ihn auch in Bayern.
  • Felix Herz
    VonFelix Herz
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Bayern, das Land der Seen und Berge. Vor allem letztere üben eine fast magische Anziehung aus. Aber Vorsicht: Nicht jeder Berg in den Alpen lässt sich leicht erobern.

Rubriklistenbild: © IMAGO / imagebroker

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