Kälteeinbruch bringt ersten Frost nach NRW – Temperaturen stürzen in der Nacht in die Tiefe

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Ein Kälteeinbruch bringt den ersten Frost nach Nordrhein-Westfalen. In der kommenden Nacht sinken die Temperaturen spürbar ab. Wie es in der ersten Herbstferienwoche …
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Bauernregel gibt Schnee-Prognose für Weihnachten – Wetter an einem Tag entscheidend

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Einer alten Bauernregel zufolge soll der Namenstag der heiligen Ursula verraten, ob es an Weihnachten Schnee gibt oder nicht.
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Wetter

Was ist Wetter und was ist dagegen Klima? Wie kommt eine Wettervorhersage zustande? Und warum sind Wettermodelle mittlerweile so genau? Der Wetterbericht ist fester Bestandteil aller Nachrichten. Jeden Tag erklären uns Meteorologen Wetterphänomene und sagen das Wetter voraus. Wir erklären hier die wichtigsten Begriffe rund um das große Thema Wetter.
Herbstwetter weiß nicht, was es will: Am Montag kommt der nächste Umschwung

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In NRW wird das Wochenende kühl, windig und teils nass. Vereinzelt sind sogar Gewitter möglich. Danach deutet sich schon der nächste Wetterumschwung an.
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„Ist der Oktober warm und fein“: Bauernregel für Winter-Wetter hat es in sich

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Goldene Oktobertage wecken Frühlingsgefühle – doch der Schein trügt. Eine bekannte Bauernregel verspricht Frost und Schnee. Und die Statistik gibt ihr Recht.
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Der letzte schöne Herbsttag? Wetter in NRW droht ungemütlich zu kippen

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Am Donnerstag zeigt sich das Wetter in NRW meist heiter und trocken. Schon am Freitag zieht von Nordwesten her Regen auf. Am Wochenende wird es dann spürbar kühler.
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Gallustag im Oktober: Bauernregel warnt vor Wetter-Wende in NRW

Gallustag im Oktober: Bauernregel warnt vor Wetter-Wende in NRW

Der Altweibersommer bäumt sich in NRW noch einmal mit bis zu 23 Grad auf. Doch pünktlich zum Gallustag am 16. Oktober droht laut DWD ein spürbarer Absturz.
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NRW steht „goldenes Oktoberwetter“ bevor – doch es gibt einen Haken

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NRW ist geprägt von schönstem Herbstwetter. Zwar kommt es zeitweise zu Regen, aber meist ist es trocken und mild. Meteorologen sehen darin ein Problem.
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Es stürmt und schüttet – doch der Montag hält eine Wetter-Überraschung bereit

Es stürmt und schüttet – doch der Montag hält eine Wetter-Überraschung bereit

Das Wetter am Sonntag ist grau, verregnet, stürmisch und neblig. Am Montag aber geht es aufwärts – zumindest kurz hält der goldene Oktober wieder Einzug.
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Winter 2026/27: Modelle zeigen tiefrot für Deutschland – doch im Januar lauert ein gefährlicher Haken

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Auf den ersten Blick sprechen die Prognosen für einen milden Winter. Doch wer genauer hinschaut, entdeckt ein Detail, das den Winter kippen lassen könnte.
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Regen, Windböen und Gewitter drohen in NRW: Ausflug fällt ins Wasser

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Das Wetter könnte besser sein in NRW. Regen, Gewitter und Windböen prägen das Wochenende. Der Start in die kommende Woche sieht aber schon anders aus.
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Kommt der erste Schnee? Blick in die Wetter-Daten für NRW lässt aufhorchen

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Die Frage nach dem ersten Schnee stellt sich in NRW oft früh. Der Winter beginnt im bevölkerungsreichsten Bundesland nicht immer erst im November. Ein Blick auf die …
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Massive Zerstörung: Baum kracht auf SB-Waschplatz – DWD gibt Warnung heraus

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Der Deutsche Wetterdienst hat eine Warnung für NRW herausgegeben. Es ist stürmisch, der Regen peitscht durch die Luft. In Hagen kippte ein massiver Baum auf einen …
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„Kann schon richtig heftig schütten“: Gewitter und Starkregen trifft diese Regionen in NRW

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Es wird ungemütlich in NRW: Ein Meteorologe spricht von einem „krassen Wetterwechsel“. Gewitter und Starkregen sind angekündigt. Wie lautet die Prognose?
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Wetter: Temperaturen, Vorhersagen, Modelle und mehr


Schon seit Jahrtausenden beschäftigt sich der Mensch mit dem Wetter und dem Klima: von der Sintflut bis zum Klimawandel der Neuzeit. Wetter war immer ein lebenswichtiger Bestandteil im Leben des Menschen. Teilweise waren die klimatischen Bedingungen für den Menschen ja sogar überlebenswichtig. Vor der industriellen Revolution waren wir Selbstversorger. Wir konnten nur das essen, was wir selbst angepflanzt haben. Also waren Prognosen, wie gut der Sommer und wie kalt der Winter wird, extrem wichtig. Aus dieser Zeit haben wir diverse Bauernregeln, die wir heute noch kennen. Und auch wenn diese Regeln sehr allgemein gehalten sind, ist doch immer ein bisschen was dran.

Heute sind wir natürlich viel weiter. Klima und Wetter sind Wissenschaft. Wir können mit sehr komplexen Simulationen und dem Erfassen der dazugehörigen Daten sehr genaue Vorhersagen über das Wetter treffen. Wir wissen sehr genau, welche Temperaturen wir erwarten, wie hoch die Regenwahrscheinlichkeit ist und auch Windrichtung, Windgeschwindigkeit und Zahl der Sonnenstunden lassen sich sehr konkret vorhersagen. Meteorologen messen automatisiert Werte für Luftdruck, Temperaturen, Luftfeuchtigkeit und Windgeschwindigkeit. Diese Daten kommen dann in die Simulationsmodelle.

Wetter und Klima: Eine Definition der beiden Begriffe


Vorneweg: Wetter ist nicht gleich Klima. Als Wetter kann man den physikalischen Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort bezeichnen, wie er durch die meteorologischen Elemente und ihr Zusammenspiel gekennzeichnet ist. Als Klima bezeichnet man alle meteorologischen Einzelvorgänge an einem bestimmten Ort. Das sind die durchschnittlichen Zustände und der regelmäßige Ablauf des Wetters einschließlich der wiederholt beobachteten Sondererscheinungen wie Orkane, Spätfrost oder Tornados.

Wetter: So kommt es zu Wetterabläufen


Doch wie kommt es überhaupt zu Wetter? Ursache für Wetterabläufe ist die Erwärmung der Erdoberfläche, die unterschiedlich ist. Dies beeinflusst die darüber liegenden Luftschichten. Diese wiederum stehen in Abhängigkeit mit den sogenannten Klimafaktoren. Das sind zum Beispiel die geografische Breite, die Höhenlage (sowohl über dem Meeresspiegel als auch beispielsweise über einem lokalen Talboden), die großräumige Verteilung von Land und Meer, die kleinräumig wirksame Ausrichtung und Neigung eines Hanges, Bewuchses oder der Bebauung und andere Faktoren. Mithilfe von Parametern wird dann das Wetter charakterisiert. Das sind die Wetterelemente: Lufttemperatur, Luftfeuchte, Luftdruck, Drucktendenz, Wind, Bewölkung, Niederschlag und Sichtweite.

Wetter: Wettermodelle für Wettervorhersagen


Die Kunst ist es nun, Wetter mit all diesem Wissen vorherzusagen. Über viele Jahrhunderte wurden Wettervorhersagen immer genauer. Den größten Schub machte die Meteorologie aber mit der Erfindung des Computers im vergangenen Jahrhundert. Mit hochkomplexen Rechnungen werden diese Wetterprognosen erstellt. So kann man das Wetter für die folgenden 3 Tage sehr genau mit einer hohen Trefferwahrscheinlichkeit vorhersagen. Außerdem lässt sich für die folgenden 7 Tage ein recht klarer Trend erkennen. Alles, was darüber hinausgeht, wird schwierig. Hier sinkt die Wahrscheinlichkeit, das Wetter korrekt vorherzusagen, rasant. Einige der bekanntesten Wettermodelle sind das europäische Modell ECMWF, das deutsche Modell ICON oder das US-Modell GFS.

Wetter: Durchschnitttemperaturen in Deutschland


Seit 1881 wird das Wetter in Deutschland aufgezeichnet. So können Meteorologen sehr gut Vergleiche aufstellen und sagen, ob eine Jahreszeit zu warm, zu kalt, zu trocken oder zu regnerisch war. Seit Beginn der Wetteraufzeichnung sind die durchschnittlichen Temperaturen um über 1 Grad gestiegen. Dies ist eines der Signale, warum wir von einem Klimawandel oder sogar einer Klimakrise sprechen. Der wärmste Monat in Deutschland ist im Durchschnitt der Juli mit 19,8 Grad, gefolgt vom August mit 18,9 Grad. Kältester Monat ist im Schnitt der Januar mit 0,6 Grad. Die Durchschnittstemperatur in Deutschland auf das ganze Jahr sehen liegt bei 10,4 Grad.

Wetter: Temperaturrekorde und Höchsttemperaturen


Immer wieder sprechen Meteorologen beim Wetter von Temperaturrekorden und Höchsttemperaturen. Speziell bei den Hitzetagen erleben wir zunehmend weltweit neue Rekorde. Ein spektakuläres Beispiel ist ein Temperaturrekord, der im Juli 2019 aufgestellt worden ist. Eine Wetterstation in Lingen im Emsland meldete am 25. Juli 2019 die Höchsttemperatur von 42,6 Grad. Dieser Rekord wurde aber vom Deutschen Wetterdienst annulliert. Man kam zur Erkenntnis, dass die Wetterstation in Lingen zu oft Ergebnisse lieferte, die für die Region untypisch waren. Der Temperaturrekord gehört nun den Stationen Duisburg-Baerl und Tönisvorst mit 41,2 Grad – übrigens aufgestellt am selben Tag. Per Definition spricht man übrigens bei über 30 Grad von einem „heißen Tag“. Der Minusrekord stammt aus dem Jahr 1929, der in Hüll nahe Hamburg erzielt worden ist (minus 37,8 Grad).

Wetter: Sonnenstunden und Niederschläge


Ebenso wie die Temperaturen steigt auch die Zahl der Sonnenstunden im Sommer in den vergangenen Jahren. 2018 wurde in Deutschland eine durchschnittliche Sonnenscheindauer von 2.020 Stunden aufgezeichnet. Somit war das Jahr 2018 das Jahr mit der bisher längsten Sonnenscheindauer. Die durchschnittlich höchste Sonnenscheindauer der letzten Jahre liegt bei 198 Stunden mit Sonnenschein im Juli, die niedrigste Sonnenscheindauer findet man im Dezember mit 38 Sonnenstunden. Im Durchschnitt fallen in Deutschland 590 Liter Regen pro Quadratmeter im Jahr. Die häufigsten Regentage bringt uns das Wetter in den Sommermonaten. Tendenziell nehmen die Niederschläge in Deutschland allerdings ab, 2018 war seit Beginn der Aufzeichnungen das niederschlagsärmste Jahr in Deutschland. Trockenes Wetter bereitet in Deutschland große Probleme. Die Landwirtschaft leidet unter Ernteeinbußen und es steigt die Waldbrandgefahr.

Wetter: Unwetterwarnungen bei extremen Ereignissen


Immer häufiger kommt es in Deutschland zu Unwetterwarnungen aufgrund von extremen Wetterereignissen. Per Definition spricht der Deutsche Wetterdienst von Wetterzuständen wie Starkregen, Gewitter, Dauerregen, Schneefall, Schneeverwehungen, Glatteis, Tauwetter, Windböen, Hagel und Hitze. Bei diesen Unwetterlagen gibt es zur Abstufung vier Warnstufen: Wetterwarnungen, Warnungen vor markantem Wetter, Unwetterwarnungen und Warnungen vor extremem Unwetter. Durchschnittlich bringt uns das Wetter in Deutschland etwa 20 bis 35 Gewittertage mit Blitz und Donner. Starkregen tritt in Deutschland selten auf, statistisch gesehen nur einmal im Jahr. Das gilt auch für Dauerregen. Eine extreme Hitzebelastung ist trotz steigender Temperaturen noch selten in Deutschland. Zum Sturm kommt es zumeist im Herbst und im Winter.