Zurück nach Hause

Sie ist bereits gelandet: Prinzessin Ingrid Alexandra eilt zu kranker Mette-Marit

Sie ließ alles stehen und liegen: Prinzessin Ingrid Alexandra ist bei Mette-Marit – was hinter der eiligen Heimreise steckt.

Kaum eine Reise dauert länger als die von Sydney nach Oslo – mindestens 24 Stunden, mehrere Zwischenstopps, Tausende Kilometer. Und doch zögert Prinzessin Ingrid Alexandra (22) keinen Moment: Mitten in ihrem ersten Studienjahr an der Universität Sydney bricht sie auf, um bei ihrer kranken Mutter Kronprinzessin Mette-Marit (52) zu sein. Am frühen Mittwochmorgen (3. Juni) landet sie auf dem Flughafen Oslo Gardermoen – und fährt direkt weiter zum Familiensitz Schloss Skaugum.

Ingrid Alexandra (Mitte) kehrt nach Hause zurück, um bei ihrer Mutter Mette-Marit (rechts) zu sein. Und sicher auch, um Papa Haakon (links) bei seinen Aufgaben zu unterstützen. (Archivbild)

Bilder und Videos, die dem norwegischen Magazin Se og Hør vorliegen, zeigen die Prinzessin bereits kurz vor ihrem Abflug am Flughafen Sydney – im Jogginganzug, unaufgeregt, fokussiert. Ihr Vater, Kronprinz Haakon (52), hatte den Schritt bereits wenige Tage zuvor bei seinem Japan-Besuch angekündigt: „Sie möchte gerne mit ihrer Mutter zusammen sein“, sagte er am 1. Juni gegenüber der Presse in Tokio.

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Dass Mette-Marit ernsthafte gesundheitliche Probleme hat, ist seit Jahren bekannt. Seit 2018 leidet sie an Lungenfibrose, einer chronischen und unheilbaren Erkrankung, bei der das Lungengewebe zunehmend vernarbt und das Atmen immer schwerer wird. Laut dem norwegischen Fernsehsender TV 2 bereitet sich die Kronprinzessin inzwischen auf eine mögliche Lungentransplantation vor. Auf entsprechende Fragen in Tokio antwortete Haakon knapp: „Das ist eine medizinische Frage. Die Ärzte treffen die Entscheidung.“

Ingrid Alexandra war zuletzt in den Osterferien in Norwegen gewesen – Mitte April war sie wieder nach Australien zurückgekehrt. Nur siebeneinhalb Wochen später sitzt sie erneut im Flieger, diesmal in die andere Richtung. Auch ihr jüngerer Bruder Sverre Magnus (20), der zuletzt in Mailand Erfahrungen in der Film- und Fotobranche sammelte, ist bereits nach Oslo gereist. Und Kronprinz Haakon selbst bricht seinen offiziellen Japan-Besuch einen Tag früher als geplant ab.

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Auf die Frage nach dem aktuellen Zustand seiner Frau sagte Haakon in Tokio, wie TV 2 berichtet: „Sie wird von einem sehr guten ärztlichen Team begleitet, aber ich habe keine neuen Informationen.“ Worte, die vorsichtig sind – und gerade deshalb so viel verraten. Indes sorgt auch Mette-Marits Sohn Marius Borg Høiby weiter für Schlagzeilen. Verwendete Quellen: seher.no, tv2.no, nettavisen.no

Rubriklistenbild: © Ole Berg-Rusten/NTB/dpa

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