Palast setzt klares Zeichen
König Harald wird 89: Kein Platz für Mette-Marit auf Geburtstagsporträt
Ein Familienfoto zum Königsgeburtstag – doch eine Person sucht man vergeblich. Was die Bildauswahl des Hofes über Mette-Marits Lage verrät.
König Harald V. von Norwegen feiert am 21. Februar seinen 89. Geburtstag, und das Königshaus ehrt ihn mit einem Porträt, das mehr aussagt als tausend Worte. Zu sehen sind drei Personen: der Jubilar selbst, sein Sohn Kronprinz Haakon (52) und Enkelin Prinzessin Ingrid Alexandra (22).
Drei Generationen der Thronfolge – vereint in einem festlichen Saal, strahlend und gelassen. Kronprinzessin Mette-Marit (52) hingegen ist auf dem Bild nicht zu sehen. Wie bunte.de berichtet, war das Foto ursprünglich bereits im Winter aufgenommen worden – anlässlich des Geburtstags von Prinzessin Ingrid Alexandra – und wird nun erneut geteilt.
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Das Foto symbolisiert den Zusammenhalt der engsten Thronlinie – und dafür, wer das Königshaus künftig nach außen vertreten soll. Auch Königin Sonja (88) und Prinz Sverre Magnus (20) sind auf dem Bild nicht zu sehen, was die Botschaft des Hofes noch deutlicher macht: Die Öffentlichkeit soll jetzt vorwiegend Harald, Haakon und Ingrid Alexandra sehen.
Das Königshaus steht derzeit unter erheblichem Druck. Mette-Marits Sohn Marius Borg Høiby (29) steht in Oslo vor Gericht – ihm werden unter anderem Vergewaltigung und weitere schwere Straftaten vorgeworfen. Gleichzeitig hatte die Veröffentlichung von Dokumenten des US-Justizministeriums zum Fall des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein (†66) enthüllt, dass Mette-Marit über mehrere Jahre engen Kontakt zu ihm pflegte.
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Mette-Marit reagierte mit einer offiziellen Stellungnahme, die das Königshaus veröffentlichte. Darin entschuldigte sie sich ausdrücklich bei der norwegischen Bevölkerung – und bei König Harald persönlich: „Ich bedauere auch die Situation, in die ich das Königshaus gebracht habe, insbesondere den König und die Königin“, so die Kronprinzessin laut kongehuset.no. Ob diese Worte ausreichen, um das Vertrauen zurückzugewinnen, ist offen. Verwendete Quellen: Instagram/detnorskekongehus, bunte.de, kongehuset.no
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