Ablehnende Haltung

„Ich kann sie nicht ausstehen“: Rigorose Kritik an Meghan Markles langweiligem Lebensstil

Meghan Markles Markeneinführung war chaotisch. Trotzdem verfolgen inzwischen zwei Millionen Menschen bei Instagram jeden ihrer Schritte. Auch manche Ablehnung wächst.

Montecito – Meghan Markle (43) hatte endlich Neuigkeiten für ihre Instagram-Follower: Am Dienstag (18. Februar) verkündete sie in einem Video die Umbenennung ihrer Lifestyle-Marke American Riviera Orchard. Nun trägt ihre Brand den Namen As Ever. Dieser Schritt sorgte innerhalb kurzer Zeit für viel Aufregung. Nicht nur in der britischen Presse, die Meghan besonders kritisch gegenübersteht. Auch aus den Vereinigten Staaten kommt zum Teil ungefilterte Ablehnung.

Meghan McCain fällt wegen ihrer ungefilterten Ablehnung von Meghans Markenänderung auf

Meghan McCain (40) ist eine US-amerikanische Journalistin und Publizistin. Die älteste Tochter John McCain (81, † 2018) erhielt erstmals 2007 öffentliche Aufmerksamkeit im Rahmen des Präsidentschaftswahlkampfs ihres Vaters, bei dem Senator McCain 2008 gegen Barack Obama (63) unterlag. Sie selbst betreibt neuerdings einen Podcast und hat bei Instagram mit 443.000 Followern nicht mal ein Viertel so viele Interessenten hinter sich versammelt wie die Herzogin von Sussex.

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Ihr Kritik fällt wegen ihrer ungefilterten Ablehnung auf, die offenbar auch ohne Argumente auskommt. „Ich kann sie nicht ausstehen“, gab die Publizistin in der Mittwochsfolge ihres Podcasts zu. „Ich liebe Menschen, mit denen ich mich identifizieren kann, wie jede andere 40-jährige Mutter auch. Ich möchte ihre Marmelade nicht essen. Ich liebe Prinzessin Kate [Middleton].“

Meghan McCain stellt ihre Namensvetterin infrage: „Ich weiß nicht, was sie tut“

Damit nicht genug, die 40-jährige McCain gab gegenüber ihren Gästen, dem amerikanischen Blogger Perez Hilton (46) und der Journalistin Mary Katharine Ham (44) zu, dass sie von Markles Geschäftsstrategie verwirrt sei, und fügte an: „Ich weiß nicht, was sie tut.“ Auch Marketing-Experten hatten verwundert auf Meghans Launch-Strategie geblickt und unterschiedliche Standpunkte vertreten. Meghan hatte bereits im Januar ihre Kampagne angekündigt, hatte den Start ihrer Netflix-Kochshow nach Veröffentlichung eines Trailers wegen der Waldbrände in L.A. verschoben und schließlich den Markennamen geändert.

Man kann von der Herzogin von Sussex (li.) halten, was man will, allerdings gibt ihr der Erfolg mehr recht, als ihrer ungehaltenen Kritikerin Meghan McCain (Fotomontage).

Das war offenbar zu viel für McCain: „Das ist ungefähr ihr neuntes Rebranding. Ich musste tatsächlich ihre Show und ihren Podcast rezensieren und es war schrecklich. Es war so langweilig.“ Das ist wiederum glatt gelogen, denn sie hätte einfach ein anderes Thema für ihren Podcast wählen können. Stattdessen lästert sie weiter, Meghan sei „unauthentisch“ und „unheilbar uninteressant“.

An dieser Stelle angekommen, feuerte sie ihr wohl eindeutigstes Statement ab: „Ich kann sie nicht ausstehen“. Wie pagesix.com berichtet, hat McCains Vehemenz eigentlich nur die Vorgeschichte, dass sie die Ablösung Prinz Harrys (40) und Herzogin Meghans vom britischen Königshaus im Jahr 2020 offenbar nicht gut fand. Ob ihr diese Haltung das Recht gibt, wegen einer Markenumbenennung solche Statements von sich zu geben, kann jeder für sich entscheiden.

Meghan Markle kann das kaltlassen. McCains Kritik in eine Reihe von Kritikern, die in ihrem Fahrwasser schwimmen. An der Kritik der Gemeinde Porreres auf Mallorca, die eine übertriebene Ähnlichkeit zwischen ihrem Wappen und Meghans Logo festgestellt hatten, störte sie sich nicht. Stattdessen veröffentlichte sie unter ihrem Namen einfach ein neues Posting bei Instagram, dass ihre Follower die Schmähung McCains sicher schnell vergessen lässt. Falls sie davon überhaupt etwas mitbekommen haben. Verwendete Quellen: pagesix.com, Instagram.

Rubriklistenbild: ©  IMAGO / Cover-Images & Peter Foley IMAGO / UPI Photo

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