Königlicher Wandel
Royal-Experte enthüllt: Das macht König Charles ganz anders als Queen Elizabeth
Mit der Übernahme des Zepters ging eine bemerkenswerte Veränderung bei König Charles vonstatten – besonders im direkten Vergleich zu seiner verstorbenen Mutter Queen Elizabeth.
London – Seit König Charles (76) im September 2022 den Thron bestieg, beobachten Kenner des Königshauses einen Wandel in der britischen Monarchie. Charles III. prägt das Amt auf eine Weise, die sich deutlich von der seiner Mutter Queen Elizabeth II. (96, † 2022) unterscheidet. Diese Veränderung wird besonders im direkten Kontakt mit der Öffentlichkeit sichtbar. Ein Vorfall im Buckingham-Palast im September 2024 zeigt exemplarisch, wie anders König Charles agiert.
Als Charles III. das neuseeländische Frauen-Rugby-Team, die Black Ferns, empfing, ereignete sich etwas Außergewöhnliches, wie ein Video zeigt, das der Palast damals bei Instagram veröffentlichte. Spielerin Ayesha Leti-I‘iga (26) fragte spontan nach einer Gruppenumarmung. König Charles antwortete ohne zu zögern: „Eine Umarmung? Warum nicht!“ Ein denkwürdiger Moment, der einen historischen Bruch mit der royalen Etikette markiert.
Seit seiner Krebsdiagnose zeigt König Charles kaum noch Berührungsängste
Genau diese körperliche Nähe macht den entscheidenden Unterschied zu Queen Elizabeth II aus. Royal-Experte Richard Eden analysiert im Podcast „Palace Confidential“ der britischen Boulevardzeitung Daily Mail: „Was mir tatsächlich aufgefallen ist, ist, wie viel taktiler König Charles im Vergleich zu seiner Mutter ist.“ Während die verstorbene Monarchin über sieben Jahrzehnte lang eine respektvolle Distanz wahrte, zeigt sich König Charles erstaunlich zugänglich. „Man hätte die Queen nicht berührt“, erklärt Eden. König Charles hingegen umarmt Menschen – eine Geste, die das Königshaus menschlicher macht.
Diese emotionale Offenheit hat auch mit König Charles‘ persönlicher Situation zu tun. Seit Anfang 2024 kämpft der Monarch gegen eine nicht näher benannte Krebserkrankung. „Diese Sympathie und die Andeutungen seiner Sterblichkeit, die Tatsache, dass niemand weiß, wie lange er noch leben wird, haben ihn den Menschen nähergebracht“, vermutet Eden. Die Konfrontation mit der eigenen Vergänglichkeit habe eine tiefere Verbindung zu den Menschen geschaffen. Trotz seiner gesundheitlichen Herausforderungen arbeitete König Charles im vergangenen Jahr mehr als manch anderer Royal.
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Richard Eden gesteht laut OK!-Magazin, er habe diese Nahbarkeit bei König Charles „nicht kommen sehen“. Nachdem er lange als „kalter Fisch“ galt, profitiert König Charles inzwischen von der Liebe der Royal-Fans, die ihn trotz Krebserkrankung aufblühen lässt. Verwendete Quellen: instagram.com, dailymail.co.uk, ok.co.uk
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