Royale Immobilien

Von Transsilvanien bis Ferienwohnung: Diese Optionen sind für Prinz Andrew im Fall eines Auszugs denkbar

Der Druck auf den in Ungnade gefallenen Prinz Andrew wächst. Doch wohin könnte der Royal ziehen, wenn er sein Anwesen tatsächlich verlassen muss?

Windsor – Die Rufe nach einem Auszug von Prinz Andrew (65) aus der Royal Lodge werden lauter. Seit 22 Jahren zahlt der Bruder von König Charles (76) praktisch keine Miete für die prächtige 30-Zimmer-Villa in Windsor, wie die britische Tageszeitung The Times berichtet. Zusammen mit seiner Ex-Frau Sarah Ferguson (66) bewohnt Prinz Andrew das Anwesen seit 2003. Ein Pachtvertrag garantiert ihm gegen eine symbolische Miete von „einem Pfefferkorn (falls gefordert)“ das Wohnrecht bis 2078. Dem ging 2003 eine Vereinbarung zu einer Zahlung in Millionenhöhe für Pacht und Restaurierung voraus.

Bleiben auch beim Epstein-Skandal Freunde: Sarah Ferguson und Prinz Andrew.

Die Kritik aus der Politik verschärft sich. Der konservative Abgeordnete Robert Jenrick (43) wettert gegenüber der britischen Boulevardzeitung The Sun: „Die Öffentlichkeit hat Prinz Andrew satt.“ Jenrick fordert den Royal auf, sich ins Privatleben zurückzuziehen. „Es wird Zeit, dass Prinz Andrew sich ins Privatleben zurückzieht. Er hat sich selbst entehrt, er hat die königliche Familie immer wieder in Verlegenheit gebracht“, so Jenrick laut der Boulevardzeitung.

Prinz Andrew zahlt seit zwei Jahrzehnten symbolische Miete für die Royal Lodge

Doch rechtlich steht Prinz Andrew auf festem Boden. Laut der britischen Boulevardzeitung Daily Mirror lebt Andrew derzeit von seiner Marinepension von 23.000 Euro pro Jahr, seiner einzigen erklärten Einkommensquelle. Der König stellte alle Zahlungen letztes Jahr ein.

Sollte Prinz Andrew mit Ferguson die Royal Lodge dennoch verlassen, stünden ihm verschiedene Optionen aus dem königlichen Immobilienportfolio zur Verfügung. Die britische Boulevardzeitung Daily Mail listet mehrere Möglichkeiten auf: Das abgelegene Castle of Mey nahe John o‘Groats in Schottland, einst Sommerresidenz der verstorbenen Queen Mother, wäre eine Option. Allerdings liegt es in der Nähe von John o‘Groats, das 2010 zur „trostlosesten Stadt Schottlands“ gekürt wurde, wie Daily Mirror berichtet. Auch Frogmore Cottage, das frühere Zuhause von Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44), wurde Prinz Andrew bereits angeboten. Er lehnte jedoch ab.

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Royale Untreue. Schon auf dem Verlobungsbild von Charles und Diana war Betrug mit im Spiel. Nicht nur Charles hatte eine Affäre mit seiner Jugendliebe Camilla, auch Lady Diana suchte irgendwann Trost in anderen Armen. Fakt ist, als Prinz Charles gestand, untreu gewesen zu sein, gab auch Prinzessin Diana ihren Fehltritt mit Reitlehrer James Hewitt zu.
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Meghan und Harry befreiten sich 2020 von allen royalen Zwängen, um in Montecito ein neue Leben anzufangen. Seitdem bestimmt nicht mehr das Hofprotokoll, sondern ihre Hollywood-Attitüde den Alltag und folgt den Gesetzen der Selbstvermarktung bei diversen Interview-, Buch- und Filmprojekten.
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Exotischer wird es mit König Charles‘ Anwesen in Valea Zalanului, Transsilvanien. Die 400 Jahre alten Cottages bieten laut Daily Mail traditionelles Ambiente ohne Fernseher, dafür mit Reitgelegenheiten. Alternativ stehen das Garden House auf dem Sandringham Estate – derzeit für 400 Euro pro Nacht als Airbnb vermietet – oder Wood Farm in Norfolk, wo Prinz Philip (21, † 2021) nach seinem Rückzug lebte, zur Verfügung. Auch kleinere Ferienhäuser in Cornwall oder Wales gehören zum royalen Portfolio. Verwendete Quellen: thetimes.com, thesun.co.uk, dailymail.co.uk, mirror.co.uk

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