Fünf Jahre nach Megxit

Aufgedeckt: Hat Meghan Markle wirklich ein Scheidenungsbuch geplant?

Die Reise von Meghan Markle und Prinz Harry stellenweise holprig. Es gab sogar Spekulationen über eine Trennung. Noch überraschender: Meghan habe schon ein Buch darüber in Planung.

Montecito – Seit Prinz Harry (40) und Meghan Markle (43) den britischen Royals und der Heimat des Herzogs von Sussex den Rücken gekehrt haben, sind ziemlich genau fünf Jahre vergangen. Grund genug für die US-Ausgabe der „Vanity Fair“, dem nach Kalifornien ausgewanderten Herzogspaar eine Titelgeschichte zu widmen. Darin kommt auch das Gerücht zur Sprache, von dem es heißt, Meghan habe eiskalt für den Fall der Scheidung von Harry vorgesorgt und schon die Buchrechte verkauft. Was ist dran?

Meghan Markle und Prinz Harry arbeiten ihre royale Vergangenheit lukrativ auf

Mit einem Paukenschlag lösten sich die Sussexes Anfang des Jahres 2020 vom britischen Königshaus und versuchten, jenseits von Krone, Zepter und vor allem jenseits des Geldhahnes von Harrys Vater König Charles (87) ihr Glück zu finden. Meist entstand bei der öffentlich geführten Aufarbeitung der Eindruck, ohne Prinz Harrys royalen Hintergrund hätte sich niemand für seine Offenbarungen über Harrys Vater und Bruder Prinz William (42) interessiert.

Meghan Markle: Ihre Verwandlung vom Serien-Star zur Herzogin von Sussex

Meghan Markle hat an der Seite von Prinz Harry eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht. Die Bilder zeigen einen Zeitraum von zehn Jahren: Vom Serienstar zur Herzogin von Sussex.
Meghan (damals 25, re.) im Jahr 2006 in Gesellschaft von US-Schauspielkollegin Mandy Moore („This Is Us“, 3. von re.) beim Ausgehen in Southampton.
Meghan Markle (mit 27 Jahren) besucht die „60th Annual Primetime Emmy Awards“ in der Walt Disney Concert Hall in Los Angeles. Stolz posiert sie im freizügigen „kleinen Schwarzen“.
Ab 2011 spielt Meghan sieben Jahre lang in der Erfolgsserie „Suits“ die New Yorker Anwaltsgehilfin Rachel Zane. Den toughen Business-Style hat sie danach im Schlaf drauf.
Meghan Markle: Ihre Verwandlung vom Serien-Star zur Herzogin von Sussex

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Während sich die Front zwischen den Royals einerseits und den Sussexes andererseits verhärtete, hieß es plötzlich auch, die Beziehung der beiden habe gelitten, vielmehr stehe die Ehe schon vor dem Aus. Zu dieser Zeit kamen in der Buchbranche Gerüchte auf, dass Meghan ein weiteres Projekt ins Auge gefasst haben könnte: Meghans Team habe angeblich mit einem Verlag das Gespräch gesucht, um das Interesse an der Idee für ein mögliches Scheidungsbuch abschätzen zu lassen, hieß es. Es sollte auch explizit nicht um die Scheidung von Meghans erstem Man, Trevor Engelson (48), gehen, sondern um eine mögliche Scheidung von Harry.

Äußerst unwahrscheinlich, dass Meghan die Lage für ein Scheidungsbuch sondieren wollte

Starker Tobak, wenn man bedenkt, dass man zwar über Meghans und Harrys Handeln denken kann, was man will, dass sie zusammen aber immer einen glücklichen Eindruck gemacht haben. In fünf Jahren kein ansatzweise böses Wort übereinander – und die Fotos, die es zu sehen gab, waren eher von Liebe, Glück und gegenseitiger Wertschätzung gekennzeichnet.

Hat Meghan Markle als geschiedene Frau wirklich über ein Buch nachgedacht, für den Fall, dass auch ihre Ehe mit Prinz Harry scheitert?

„Vanity Fair“ rückt aber gerade und zitiert eine zweite Quelle mit den Worten: „Wenn das auch nur ansatzweise stimmt, wäre [[Meghan Markle; Anm. d. Red]] angesprochen worden und nicht umgekehrt.“ Es sei aber nie von einem Verlag ein Angebot gemacht worden und auch nie ein Manuskript aufgetaucht.

Selbst in Zeiten getrennter Auftritte Meghans und Harrys hieß es nur, dass die Eltern zweier Kleinkinder erfolgreicher seien, wenn sie nicht gemeinsam in Erscheinung träten. Das konnte man auch bei der letzten gemeinsamen Aktion des Herzogpaares beobachten, als die Sussexes den Menschen bei den verheerenden Waldbränden nahe Los Angeles zu Hilfe eilten. Harry sei „unbeholfen“ herumgestanden, während Meghan Trost und Umarmungen gespendet hätte, lautete die Kritik. Bleibt festzuhalten: Es ist sehr unwahrscheinlich, dass an den Scheidungsbuch-Gerüchten tatsäcglich etwas dran ist. Verwendete Quellen: vanityfair.com, Instagram/archewell_sussex_,X/justinebateman, mirror.co.uk, pagesix.com

Rubriklistenbild: © Kola Sulaimon / AFP

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