Scharfe Kritik

„Noch nie so unbeholfen gesehen“: Darum ging Harrys und Meghans Hilfsaktion nach hinten los

Prinz Harry und Meghan Markle zeigten in Kalifornien ihr Engagement für die Opfer der Feuerkatastrophe. Ihr Einsatz wurde jedoch kritisiert - aus diesem Grund.

Pasadena – Die Waldbrände haben in Kalifornien schwere Zerstörungen verursacht. Prinz Harry (40) und Meghan Markle (43) leben rund 140 Kilometer nördlich von Los Angeles. Ihr Haus in Montecito blieb verschont, die Sussexes zeigten aber dennoch ihre Unterstützung für Opfer der Feuerkatastrophe. Das kam nicht bei allen gut an.

Harry und Meghan helfen Brandopfern - und werden als „Katastrophentouristen“ beschimpft

In Pasadena servierten Harry und Meghan Essen, lieferten Hilfsgüter aus und trösteten die Betroffenen. Aufnahmen in den sozialen Medien zeigen unter anderem, wie Meghan Betroffene innig umarmt. Dass das royale Paar während seiner wohltätigen Tat fleißig fotografiert und gefilmt wurde, sorgt im Nachhinein für viel Kritik.

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Royale Untreue. Schon auf dem Verlobungsbild von Charles und Diana war Betrug mit im Spiel. Nicht nur Charles hatte eine Affäre mit seiner Jugendliebe Camilla, auch Lady Diana suchte irgendwann Trost in anderen Armen. Fakt ist, als Prinz Charles gestand, untreu gewesen zu sein, gab auch Prinzessin Diana ihren Fehltritt mit Reitlehrer James Hewitt zu.
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Meghan und Harry befreiten sich 2020 von allen royalen Zwängen, um in Montecito ein neue Leben anzufangen. Seitdem bestimmt nicht mehr das Hofprotokoll, sondern ihre Hollywood-Attitüde den Alltag und folgt den Gesetzen der Selbstvermarktung bei diversen Interview-, Buch- und Filmprojekten.
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Die Schauspielerin Justine Bateman (58) sprach von einem „abstoßenden ‚Fototermin’“. Auf X machte sie Harry und Meghan schwere Vorwürfe und bezeichnete sie als „Katastrophentouristen“. Manche Fans behaupten mittlerweile sogar, dass der Trip nach Pasadena für die Sussexes reine PR war. Auch die Royal-Expertin Tessa Dunlop (51) findet im Interview mit der Zeitung Mirror scharfe Worte. Sie habe Harry „noch nie so unbeholfen gesehen“.

Royal-Expertin sieht Prinz Harrys britische Wurzeln als „Stolperstein“

Dafür verantwortlich macht Dunlop Harrys britische Wurzeln. „In den Worten eines amerikanischen Freundes: ‚Prinz Harry hat nie so ausgesehen, als würde er hierhergehören.‘ Im Gegensatz zu den Beckhams, denen die Eingliederung in das Leben in Los Angeles leicht fiel, oder dem ehemaligen kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger, der den Bundesstaat als sein Revier annahm, ist Harrys angeborenes britisches Wesen ein Stolperstein“, urteilt sie über den Sohn von König Charles (76).

Doch es gibt auch Stimmen, die das royale Paar in Schutz nehmen. „Es ist eine Beleidigung für Meghan und Harry, dass irgendjemand denkt, dies sei bloß eine Fotogelegenheit“, betonte ein Insider gegenüber Page Six. Die Herzogin von Sussex sei definitiv keine Touristin in dem Katastrophengebiet: „Meghan ist in Los Angeles geboren und aufgewachsen, also ist und bleibt es ihr Zuhause.“

Schon bald sollte Meghan Markles Serie auf Netflix Premiere feiern. Doch diese wurde überraschend verschoben. Die Herzogin enthüllt nun den bedauerlichen Grund dafür. Verwendete Quellen: Instagram/archewell_sussex_,X/justinebateman,mirror.co.uk, pagesix.com

Rubriklistenbild: © IMAGO / ZUMA Press Wire

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