Wetter-Prognose
Glatte Straßen und Frost in NRW – DWD mahnt zur Vorsicht
Der Dezember startet in Nordrhein-Westfalen mit ziemlich mildem Winter-Wetter. In den Nächten könnte es mancherorts allerdings glatt werden. Autofahrer sind zur Vorsicht angehalten.
Hamm - Der 1. Dezember ist der Startschuss für den Winter – zumindest aus meteorologischer Sicht markiert der Monatsbeginn den Winteranfang. Von dicken weißen Schneeflocken und einer Winterlandschaft ist in Nordrhein-Westfalen allerdings vorerst nichts zu sehen. „Blickt man auf die Adventszeit, sieht es eigentlich sehr unwinterlich aus“, prognostiziert Meteorologe Niklas Weise von Wetteronline die Wetterlage im Gespräch mit wa.de. Dennoch sollten besonders Autofahrer vorsichtig sein – es könnte stellenweise glatt werden.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) prognostiziert „in der Nacht zum Dienstag in den grenznahen südlichen Mittelgebirgsregionen Frost zwischen 0 und -3 Grad“. Dabei seien vor allem in der Eifel vereinzelte Glätte und Glatteis durch leichten gefrierenden Regen möglich. Aber auch in der Nacht zu Mittwoch, 3. Dezember, sei die Gefahr noch nicht gebannt. Dann trifft es laut der Prognose des DWD nämlich das Sauerland. Dort müsse man mit vereinzelter Glätte durch überfrierende Nässe rechnen. Für die Nacht zu Donnerstag sagt der Wetterdienst in Hochlagen neben lokaler Glätte sogar Schnee voraus.
DWD mahnt zur Vorsicht: Glätte in Teilen von NRW möglich
Tagsüber sind glatte Straßen in der ersten Dezemberwoche aber unwahrscheinlich. Das Wetter zeigt sich für Dezember eher mild. Für sowohl Dienstag, Mittwoch als auch Donnerstag sagt der DWD Höchsttemperaturen von 9 Grad vorher. An allen drei Tagen könnte es nass werden, auch ein mäßiger Wind wird prognostiziert.
Zuletzt hatte der DWD bis Montagvormittag um 10 Uhr in Teilen von NRW, besonders im Südosten, amtlich vor Glätte gewarnt. Autofahrer wurden darauf hingewiesen, ihr „Verhalten im Straßenverkehr“ anzupassen. Ähnliche Handlungsempfehlungen könnten in den nächsten Nächten erneut veröffentlicht werden.
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