Autofahrer müssen aufpassen
Viele Teile von NRW betroffen: DWD gibt Wetter-Warnung heraus – Überflutungen möglich
Das Wetter zeigt sich derzeit von seiner wechselhaften Seite – mit Regen und Gewittern. Für viele Teile von NRW gab der Deutsche Wetterdienst eine amtliche Warnung heraus.
Update vom 25. April, 7.30 Uhr: Auch am Morgen bestehen noch Warnungen vor Dauerregen im Osten NRWs. Betroffen sind etwa das Hochsauerland sowie Teile der Kreise Olpe und Siegen-Wittgenstein sowie des Märkischen Kreises. Bis 9 Uhr soll sich aber auch hier der Dauerregen verabschieden, wie der DWD berichtet. Auch der Regen vom Sauerland Richtung Eifel werde im Laufe des Morgens abklingen. Vor allem am Nachmittag soll es dann in NRW weitestgehend auflockern, bei Höchstwerten von 14 bis 18 Grad. Und auch am Wochenende geht es ähnlich weiter: Es wird sonniger und auch die 20-Grad-Marke wird wieder geknackt.
Viele Teile von NRW: DWD gibt Wetter-Warnung wegen Dauerregen heraus
[Erstmeldung] Hamm - Grauer Himmel, Regen und Gewitter: Die Wetter-Lage in Nordrhein-Westfalen dürfte derzeit vielen Menschen eher weniger gefallen. Seit Mittwoch, 23. April, sorgt das Tief Günter für kräftige Schauer und Gewitter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gab am Mittwochnachmittag kurzzeitig sogar eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter heraus. Und auf die am frühen Abend aufgehobene Warnung folgt am Donnerstag, 24. April, schon die nächste.
Für viele Teile von NRW gab der DWD nämlich eine amtliche Warnung vor Dauerregen heraus. Betroffen seien vor allem die Kreise vom Niederrhein bis zum Sauerland. Die Warnung gilt von Donnerstag 2 Uhr bis Freitag 4 Uhr, in den westlichen Kreisen sogar bis 9 Uhr. Einige nördliche und südliche Städte und Kreise in NRW sind nicht von der Warnung betroffen – darunter zum Beispiel Aachen, Euskirchen und Bielefeld. „Es tritt Dauerregen wechselnder Intensität auf. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 30 l/m² und 45 l/m² erwartet“, schreibt der DWD. Örtlich seien auch Regenmengen um 60 l/qm (Unwetter) möglich.
Nach Dauerregen in NRW – Hoch zieht nach Deutschland
Der DWD schließt daher nicht aus, dass es zu vereinzelten Überflutungen von Straßen oder Unterführungen kommen kann. Autofahrer sollten ihr Verhalten im Straßenverkehr anpassen und überflutete Abschnitte meiden.
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In der Nacht zum Freitag ziehen die Niederschläge laut der Experten aber auch schon wieder ab. Am Freitag soll es zwar anfangs noch etwas regnen. Sonst bleibt es aber trocken, bei Höchsttemperaturen zwischen 14 und 19 Grad. Und dann zieht laut Diplom-Meteorologe Dominik Jung von Wetter.net ein Hoch nach Deutschland, das für trockenes Wetter sorgt. Wer den Regen satt hat, darf sich freuen: Das trockene Wetter soll erst einmal mehrere Tage so bleiben. Die Hochdrucklage nimmt laut des Experten zum Mai Fahrt auf – und bringt auch viele Sonnenstunden.
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