Wetter

Nach Gewitterfront in NRW: Regen und Temperatursturz am Mittwoch

Eine Gewitterfront hat in NRW am Dienstag vielerorts massive Schäden angerichtet. Am Mittwoch sind die Gewitter abgezogen, dennoch droht vereinzelt Starkregen.

  • Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet auch am Mittwoch gebietsweise mit Starkregen.
  • Schwere Gewitter haben am Dienstagabend für erhöhte Unwetter-Gefahr in NRW gesorgt.
  • Bereits am Dienstagmittag haben Gewitter im Nordosten von NRW große Schäden angerichtet.
  • Dieser News-Ticker wird laufend aktualisiert.

Update vom 13. September, 10:45 Uhr: Aktuell gibt es nur vereinzelt Regen in NRW, dafür aber teilweise auch kräftig. Besonders im östlichen Münsterland sind aktuell auch stärkere Schauer möglich, wie auf einem Wetter-Radar bei Kachelmannwetter zu sehen ist. Nördlich von Venlo bis Coesfeld zieht entlang des Niederrheins ebenfalls ein Regenband durch NRW.

Starkregen gebietsweise auch am Mittwoch möglich

Update vom 13. September, 8:09 Uhr: Laut Warnlagebericht des DWD sind auch am Mittwoch Regenfälle mit Starkregen „nicht ganz ausgeschlossen“. Der Einfluss eines Tiefdruckgebiets bestimmt demnach noch das Wetter. Dadurch wird kühler in NRW.

Update vom 13. September, 6:51 Uhr: Für NRW warnt der DWD in seinem Warnlagebericht weiterhin vor Starkregen und Schauern. Dabei können in der Stunde 15 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Die explizite Warnung für die Gemeinde Stemwede, die Stadt Espelkamp, die Stadt Preußisch Oldendorf und die Stadt Rahden ist mittlerweile aufgehoben.

Starkregen und Gewitter: Warnung für NRW auch am Mittwoch

Update vom 13. September, 6:19 Uhr: Auch der Mittwoch beginnt mit Schauern. Lokal kann es Starkregen geben, berichtet der DWD. Dabei fallen bis zu 15 Liter Regen pro Quadratmeter in der Stunde. Für den Norden von NRW hat der DWD eine amtliche Warnung vor Starkregen ausgesprochen. Die gilt für die Gemeinde Stemwede, die Stadt Espelkamp, die Stadt Preußisch Oldendorf und die Stadt Rahden. Die Warnung gilt noch bis 6:30 Uhr.

Update vom 12. September, 22:13 Uhr: Auch gegen 22 Uhr war für Teile von NRW noch immer eine Unwetterwarnung seitens des DWD aktiv, vor allem im Ruhrgebiet, nachdem zu Beginn des Abends die Südhälfte eher betroffen war. Das Gewitter verlagerte sich gegen 22 Uhr nach Nordosten, für weite Teile von NRW gilt noch bis Mitternacht eine Vorabinformation vor möglichen Gewittern.

Schwere Gewitterfront soll zum Abend NRW erreichen – Unwetterwarnung für viele Städte

Update vom 12. September, 21:26 Uhr: Das Unwetter zieht über NRW hinweg. unter anderem für Köln, Bonn und Euskirchen gelten amtliche Unwetterwarnungen. Die Südhälfte des Bundeslandes hat das Gröbste jedoch laut DWD überstanden; dort gilt „nur“ noch die Vorabinformation Unwetter bis Mitternacht.

Schwere Gewitterfront soll zum Abend NRW erreichen – Unwetterwarnung für viele Städte

Update vom 12. September, 19:18 Uhr: Wie der Regenradar auf kachelmannwetter.de zeigt, bilden sich inzwischen erste Gewitterzellen über der Südhälfte von Nordrhein-Westfalen. Auch Rheinland-Pfalz ist von Gewittern betroffen. Derweil gilt laut DWD unter anderem für die NRW-Städte Köln und Bonn bereits eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel. Auch Aachen, Siegburg und Euskirchen sind unter anderem betroffen. Die Unwetterwarnung gilt laut DWD zunächst bis 21 Uhr.

Schwere Gewitterfront soll zum Abend NRW erreichen – lokal droht heftiger Starkregen

Update vom 12. September, 18:08 Uhr: In Teilen von NRW gibt es bereits amtliche Unwetterwarnungen vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel. Betroffen sind derzeit Euskirchen, Teile von Aachen sowie Siegen und Brilon. Südlich von Euskirchen in Prüm und Daun (Rheinland-Pfalz) gilt bereits eine Unwetterwarnung der höchsten Warnstufe 4 vor schwerem Gewitter und extrem heftigem Starkregen sowie Hagel. Für den Rest von NRW gilt fast durchgehend eine Vorabinformation Unwetter, in der vor schwerem Gewitter bis Mitternacht gewarnt wird.

Schwere Gewitterfront soll zum Abend NRW erreichen – lokal droht heftiger Starkregen

Erstmeldung vom 12. September 2023, 16:01 Uhr: Köln – Der Dienstagabend könnte in einigen NRW-Regionen sehr ungemütlich werden. Vor allem in der Südosthälfte des Landes drohen ab 18 Uhr teils schwere Gewitter, berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Lokal könnte es sogar Unwetter durch extrem heftigen Starkregen geben.

Extrem heftiger Starkregen möglich – neue Gewitter in NRW erwartet

„Bis zum Mittwochmorgen gebietsweise starke Gewitter mit Starkregen von 15 bis 25 l/qm in kurzer Zeit sowie stürmische Böen um 70 km/h aus Südwest wahrscheinlich. Vor allem in der Südosthälfte vereinzelt auch heftiger Starkregen zwischen 25 und 40 l/qm in kurzer Zeit“, heißt es im aktuellen DWD-Warnlagebericht. Auch größerer Hagel und schwere Sturmböen sind dann möglich. Und: „Lokal ist extrem heftiger Starkregen mit Mengen zwischen 60 und 90 l/qm in mehreren Stunden nicht ausgeschlossen“, so der Wetterdienst.

Schwere Gewitter mit Starkregen werden am Dienstagabend in NRW erwartet (Symbolbild).

Eine sogenannte „Vorabinformation Unwetter vor schwerem Gewitter“ wurde inzwischen veröffentlicht. Das ist aber noch keine konkrete Warnung, sondern vielmehr ein Hinweis auf eine Wetterlage mit hohem Unwetter-Potenzial, wie der DWD erklärt. Es ist aber gut möglich, dass es in entsprechenden Gebieten im Laufe des Abends noch amtliche Wetter-Warnungen geben wird.

Schwere Schäden durch Gewitter schon am Vormittag

Erste Gewitter hatten vor allem im Nordosten von NRW am Dienstag bereits schwere Schäden angerichtet, berichtet wa.de. Die A2 zwischen Beckum und Oelde wurde am Dienstagmittag durch Starkregen überflutet und musste gesperrt werden. Auch andernorts wurden Straßen überflutet. (bs) Fair und unabhängig informiert, was in Köln, Düsseldorf und NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

Rubriklistenbild: © Marc John/Imago

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