Nässe dominiert
Nach turbulentem Wochenstart: Wetter-Wirrwarr in NRW steht bevor
Ein Frontensystem bringt deutliche Erwärmung nach Nordrhein-Westfalen. Nach der Unwettergefahr steht ein Wetter-Umschwung bevor.
Hamm - NRW erlebt zum Wochenbeginn einen markanten Wetterumschwung. Ein Frontensystem eines Tiefs bei Schottland überquert das Land in östlicher Richtung und bringt dabei deutlich mildere Luftmassen mit sich, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt. Zum Start in die neue Woche mussten die Menschen aber zunächst in einigen Regionen mit gefährlichem Glatteis rechnen.
Nachdem Glatteis- und Unwetterwarnungen das Bundesland in Atem hielten, hat sich die Lage im Tagesverlauf des Montags, 12. Januar, schnell wieder entspannt. Die Temperaturen sind auf 2 bis 4 Grad im Osten und 4 bis 7 Grad im Westen des Landes angestiegen. Ein schwacher bis mäßiger Südwind unterstützte die Milderung, wobei am Nordrand der Mittelgebirge und in Gipfellagen zunächst noch starke Böen auftreten konnten, die jedoch im Laufe des Tages abschwächten. Die Nacht zum Dienstag bleibt bedeckt mit weiteren Regenfällen, die zum Morgen hin von Westen her abklingen. Die Temperaturen sinken nur noch auf milde 6 bis 2 Grad, in höheren Lagen um den Gefrierpunkt.
Wechselhaftes aber mildes Wetter steht NRW ins Haus
Am Dienstag setzt sich das milde Wetter fort. Bei stark bewölktem bis bedecktem Himmel fällt gebietsweise leichter Regen. Die Höchsttemperaturen erreichen 6 Grad in Ostwestfalen und 8 bis 10 Grad im Westen, nur in höheren Lagen bleibt es mit etwa 3 Grad kühler. Der Wind weht schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen.
Der Mittwoch präsentiert sich ähnlich unbeständig. Bei stark bewölktem bis bedecktem Himmel regnet es zeit- und gebietsweise. Die Temperaturen steigen weiter auf 8 bis 11 Grad, im Bergland auf 5 bis 8 Grad. Ein mäßiger Südwestwind frischt vor allem in exponierten Lagen stark böig auf.
Auch der Donnerstag bleibt dem wechselhaften Muster treu. Bei anhaltend starker Bewölkung fällt zeitweiliger Regen, während die Temperaturen auf 6 bis 10 Grad klettern – in höheren Lagen bis zu 3 Grad. Ein mäßiger Südwind begleitet das Wettergeschehen.
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