„Katzentempel“

Neue Gastro in der Innenstadt angekündigt: Hier kann man mit Katzen kuscheln

Eine neue Gastronomie eröffnet in Dortmund. Es gibt dort vegane Speisen, Getränke – und Katzen, mit denen Gäste spielen und kuscheln können.

Dortmund - Mit Katzen spielen, kuscheln und dabei genüsslich einen Kaffee trinken und etwas essen? In der Dortmunder Innenstadt ist das bald möglich. Die Franchise-Restaurantkette „Katzentempel“ soll nämlich auf dem Westenhellweg in Dortmund ein Katzencafé eröffnen – mit veganen Speisen und Vierbeinern, die zuvor in Tierschutzvereinen unterkamen und in den „Katzentempel“ ziehen. In Bochum und Köln gibt es bereits Filialen mit diesem Konzept.

Neue Gastro in der Innenstadt eröffnet – das Konzept ist außergewöhnlich

Die Gastronomie soll in das ehemalige Conrad-Elektronikhaus am Westenhellweg 95-101 ziehen, das Gebäude wird derzeit saniert und steht bereits seit 2021 leer. Eine Sprecherin des zuständigen Bauherrn Deilmann erklärt gegenüber Radio91.2, dass ins Erdgeschoss mehrere Restaurants ziehen sollen, darunter auch ein „Katzentempel“. Zudem soll die niederländische Restaurantkette Moak dort künftig ebenfalls zu finden sein, ebenso das „Umami“, in welchem Bowls angeboten werden.

Im „Katzentempel“ können Besucher essen, trinken und dabei Katzen streicheln. (Symbolbild)

„Katzentempel“ eröffnet in Dortmund – was steckt hinter dem Konzept?

Die Katzen, die im „Katzentempel“ leben, haben alle ihre eigene Geschichte. Auf der Website heißt es, dass sich die Vierbeiner in den Filialen frei bewegen dürfen und selbst entscheiden, ob sie sich zu den Gästen gesellen oder lieber zurückziehen wollen. In jeder Filiale müssen sich Gäste allerdings an ein paar Regeln halten, um die Katzen nicht zu stören oder zu stressen. Dazu zählt unter anderem, dass das Fotografieren mit Blitzlicht untersagt ist.

Wann es mit dem „Katzentempel“ losgehen soll, ist allerdings noch nicht bekannt. Die Franchise-Kette erklärt auf Nachfrage von wa.de, „dass es noch eine ganze Weile dauert“ und das Team bis dahin erst einmal weiter am Projekt arbeiten wolle.

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Rubriklistenbild: © Elena Zelle/dpa

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