Unter 5 Euro
Heizung anstellen im Herbst: Mit dem simplen Trick für wenige Euro aus dem Baumarkt sparen Sie Heizkosten
Die Heizkosten sind in NRW gestiegen. Ein simpler Artikel für wenige Euro aus dem Baumarkt kann dabei helfen, dass Sie nicht unnötig Geld verheizen.
Der Herbst ist da, es wird kühler und ganz so lange dürfte es nicht mehr dauern, bis die ersten Heizungen aufgedreht werden. Wer jetzt nicht unnötig Geld verheizen will, sollte einen Blick auf seine Fenster werfen. Denn undichte Stellen zählen zu den größten, aber am einfachsten zu behebenden Kostenfallen im Herbst und Winter.
Wer Heizkosten sparen möchte, sollte nämlich erst einmal seine Fenster genauer unter die Lupe nehmen. „Undichte Fenster oder Außentüren sorgen für unangenehme Zugluft und Wärmeverluste in der Wohnung“, schreibt die Verbraucherzentrale. Durch undichte Stellen entweicht warme Raumluft nach draußen, während kalte Außenluft ins Innere strömt. Die Heizung muss dadurch deutlich mehr leisten, um die gewünschte Raumtemperatur zu halten – der Energieverbrauch steigt spürbar.
Heizkosten sparen: Fenster mit Papier-Test überprüfen
Und wie kann festgestellt werden, ob Fenster undicht sind? Dafür eignet sich der sogenannte Papier-Test. „Klemmen Sie ein Blatt Papier zwischen Fensterrahmen und Fensterflügel ein. Falls Sie das Papier bei geschlossenem Fenster nicht herausziehen können, ist das Fenster an dieser Stelle dicht“, erklärt die Verbraucherzentrale. Am besten wiederholt man den Test an mehreren Stellen des Rahmens. Als Alternative kann eine Kerze oder ein Feuerzeug genutzt werden: Flackert die Flamme, wenn sie nahe an das geschlossene Fenster gehalten wird, deutet das ebenfalls auf undichte Stellen hin.
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Die gute Nachricht: Gegen undichte Fenster können Betroffene schnell und einfach etwas tun. Die Lösung dafür gibt es nämlich im Baumarkt und kostet nicht viel. Dort werden nämlich selbstklebende Dichtungsbänder verkauft, die sich als wirkungsvolle und einfache sowie günstige Lösung für das Problem anbieten. In der Regel kosten diese weniger als fünf Euro pro Meter und können einfach und schnell in die zuvor gereinigten Fugen des Fensters geklebt werden.
Finanziell soll sich das lohnen, wenn man sich die Heizkosten anschaut. Laut Berichten von T-Online können dadurch je nach Größe und undichten Stellen bis zu 110 Euro Energiekosten im Jahr eingespart werden – und die Heizkosten sich bis zu 20 Prozent verringern.
Das neue geplante Heizungsgesetz wird viele Änderungen für Hauseigentümer und Mieter mit sich bringen. Der Beschluss könnte sich noch ziehen – was sich dann verändert.
Rubriklistenbild: © Elisa Schu/dpa
