Jeder hat das Material daheim
Heizkosten sparen: Diesen einfachen Test sollte man unbedingt kennen
So langsam startet die Heizsaison. Bevor die Heizung aufgedreht wird, sollten Verbraucher einen simplen Test durchführen, um kein Geld unnötig zu verheizen.
So langsam sinken die Temperaturen und die ersten Menschen in Nordrhein-Westfalen drehen so langsam die Heizung auf. Doch beim Heizen müssen Verbraucher in NRW teilweise tief in die Tasche greifen. Um Geld nicht unnötig zum Fenster hinauszuwerfen, sollten Verbraucher einiges beachten, bevor die Heizung angemacht wird.
Ein wichtiger Aspekt, um Kosten zu sparen, ist das Überprüfen der Fenster. Denn undichte Fenster sorgen dafür, dass das Geld unnötig verheizt wird. Durch undichte Stellen entweicht warme Raumluft nach draußen, während kalte Außenluft ins Innere strömt. Ob die Fenster letztlich undicht sind, können Verbraucher mit einem simplen Trick herausfinden.
Heizkosten sparen: Dieser Test hilft dabei
Wie die Verbraucherzentrale erklärt, lässt sich dies ganz einfach überprüfen: „Klemmen Sie ein Blatt Papier zwischen Fensterrahmen und Fensterflügel ein. Falls Sie das Papier bei geschlossenem Fenster nicht herausziehen können, ist das Fenster an dieser Stelle dicht. Wiederholen Sie den Papiertest an mehreren Stellen.“
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Ebenfalls empfiehlt sich ein anderer einfacher Test, um undichte Stellen am Fenster festzustellen. Hierfür können Verbraucher eine Kerze anzünden oder ein Feuerzeug anmachen und die Flamme vorsichtig und langsam am geschlossenen Fensterrahmen entlangführen. Sollte die Flamme flackern oder sich unruhig bewegen, ist dies ein Indiz dafür, dass kalte Luft durch eine undichte Stelle hereinzieht.
Wer durch die Tests feststellt, dass die Fenster undicht sind, kann zum Glück schnell und günstig etwas dagegen tun. Im Baumarkt gibt es eine Lösung, die nur wenige Euro kostet. Selbstklebende Dichtungsbänder gelten als wirkungsvolle und einfache sowie günstige Lösung für das Problem. In der Regel kosten diese weniger als fünf Euro pro Meter und können einfach und schnell in die zuvor gereinigten Fugen des Fensters geklebt werden.
Rubriklistenbild: © IMAGO/Henricus Lüschen
