Frühling
Unwetterwarnung für NRW: Heftiger Starkregen und Gewitter zum Wochenend-Start
Der Frühling in NRW bringt den Menschen nicht gerade viel Sonnenschein. Zum Wochenende hin könnte es sogar Unwetter geben.
Hamm – Wer gedacht, dass der Frühling nun endlich seine volle Kraft in Nordrhein-Westfalen entfaltet hat und uns über einen längeren Zeitraum ein sonniges Wetter beschert, der wird leider enttäuscht werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine Unwetterwarnung für das Wochenende ab Freitag, 5. Mai, herausgegeben. Die Aussicht ist nicht gerade gut.
Unwetter-Warnung für NRW: Heftiger Starkregen und Gewitter zum Wochenende
In seiner Vorhersage für Freitag sieht der DWD zumindest vereinzelt Unwetter aufziehen. Demnach sind heftiger Starkregen, stürmische Böen mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometern pro Stunde und kleinkörniger Hagel möglich. „Heftiger Starkregen“ bis zu 40 Litern pro Quadratmeter seien „lokal eng begrenzt“ nicht ausgeschlossen.
Zunächst seien von Südwesten vereinzelte Gewitter mit Windböen zu erwarten, prognostizierte der DWD für NRW. Gegen Mittag und vor allem nachmittags könnten Sturm und Starkregen dann regional aufdrehen - mit etwas geringerer Gewitterwahrscheinlichkeit im Südwesten. Dabei werde es mäßig warm bei Höchstwerten zwischen 19 und 22 Grad, in den Hochlagen um 16 Grad.
Wetter in NRW in den nächsten Tagen „eher unbeständig“
In der Nacht zum Samstag sollen die Gewitter demnach nachlassen beziehungsweise nordostwärts abziehen. Dafür müsse gebietsweise mit Nebel und Sichtweiten unter 150 Metern gerechnet werden. Die Wetter-Aussichten für die nächsten Tage: „eher unbeständig“.
Übrigens: Die Eisheiligen kommen Anfang bis Mitte Mai. Das Phänomen geht auf alte Bauernregeln zurück, die das Wetter vorhersagen sollen.
Derweil beschäftigen sich die Politiker auch schon wieder mit möglichen Hitzewellen im Sommer. Die SPD-Fraktion der Stadt Oberhausen plant die Wiedereinrichtung von fünf Brunnen in Oberhausen, um öffentlichen Zugang zu Trinkwasser zu gewähren. Probleme mit Trinkwasserbrunnen gab es in der Vergangenheit allerdings in Hamm: Dort mussten die Brunnen aufgrund von Vandalismus abmontiert werden.
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