Nicht allein im Haus

Geräusche hinter Wohnzimmerwand: Mann erlebt Riesen-Schreck

Schon seit einer Weile vernahm ein Mann aus New Jersey seltsame Geräusche aus seiner Wohnzimmerwand - irgendwann schaute er dann mal nach.

Für den Mann aus Hillside in New Jersey dürfte der Anblick ein ganz schöner Schreck gewesen sein: Hinter seiner Wohnzimmerwand hörte er ständig summende Geräusche. Im Oktober entschloss er sich dazu, der Sache auf den Grund zu gehen - und entdeckte einen riesigen Bienenschwarm im Gemäuer.

Bienenstock und 18 Kilo Honig in der Wand

Selbst der gestandene Imker Mickey Hegedus staunte nicht schlecht, als er in die Wohnung kam, um die ungebetenen Gäste zu entfernen. Ungefähr 30.000 hatten sich in der Wand eingenistet und dort 40 Pfund (über 18 Kilo) Honig produziert. "Das ist verrückt", meint er in einem Nachrichten-Video von CBS New York. Offensichtlich gelangten die Tiere über eine Öffnung, die eigentlich für Elektrokabel gedacht war, in die Wohnung.

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Aggressive Bienen attackieren Imker

Um das Ausmaß zu erkennen, bohrte er zunächst ein Loch in die Wand und beobachtete den Schwarm mit einer Kamera. "Das sind afrikanisierte Bienen - das sind die aggressivsten Bienen, die ich jemals aus einem Bienenstock geschnitten habe." Trotz seines Schutzanzuges wurde der erfahrende Imker 30-mal gestochen, als er die Insekten aus der Wand entfernte - vor allem an den Handgelenken, wo seine Schutzkleidung am dünnsten ist. Für den Vorgang benutzte er ein Sauggerät, dass die Bienen in eine speziell angefertigte Box verfrachtete.

Passend dazu: Auch diese Frau entdeckte einen Bienenstock in ihrer Wand.

95 Prozent des Schwarms konnte Hegedus retten. Doch weil die Tiere so aggressiv sind, war es unmöglich sie zu behalten. Stattdessen ließ er sie in einer isolierten Umgebung in Mountainside, New Jersey, frei.

Video: Polizisten als Imker: Bienen im Präsidium

Von Franziska Kaindl/Video: Glomex

Achtung: An diesen Stellen in der Wohnung wimmelt es nur so vor Keimen

Die Wasserhähne und Spülbecken – sowohl in Küche als auch im Bad – werden beim Reinigen gerne vernachlässigt. So bietet sich der perfekte Nährboden für Hefe- und Schimmelpilze. E.coli Bakterien fühlen sich hier genauso wohl. Vergessen Sie also nicht, diese Bereiche regelmäßig zu putzen.
Jeder weiß: Auf den Türklinken wimmelt es nur so von Keimen und Bakterien – vor allem zu Grippezeiten. Deshalb immer schön sauber halten!
Auch die Kaffeemaschine bekommt täglich ihren Einsatz – und doch reinigen wir nur selten den Wassertank. Doch gerade hier bilden sich gerne Hefe- und Schimmelpilze, die sich über die Schläuche in der Maschine verteilen und somit auch in unserem geliebten Heißgetränk landen. Reinigen Sie ihn deshalb einmal wöchentlich mit Essig.
Der Kühlschrank kann ebenfalls zur Brutstätte von Bakterien werden: Achten Sie deshalb darauf, dass die Temperatur richtig eingestellt ist. Diese sollte circa sieben Grad Celsius betragen. Ist sie höher als acht Grad, können sich gefährliche Mikroorganismen rasant vermehren. Diese sind schuld an Magen-Darm-Erkrankungen oder Allergien.
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Rubriklistenbild: © Screenshot Youtube / CBS New York

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