Zwei Jahre unentdeckt

Sie ahnen nicht, was sich in dieser Schlafzimmerwand versteckt

Das ist kein Anblick, den man gerne sieht.
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Das ist kein Anblick, den man gerne sieht.

Eine Frau entdeckt durch Zufall etwas in ihrer Schlafzimmerwand, das sie lieber nicht gesehen hätte. Jetzt hat sie Angst.

Für Sparfüchse ist es ein Traum: Megan Sutherland bekommt umsonst Honig - aus ihren Wänden. Bienen haben sich innerhalb von 2 Jahren unbemerkt in ihrem Haus eingenistet und dort einen gut gefüllten Bienenstock aufgebaut.

Durch Zufall entdeckt

Die Australierin hat den Stock entdeckt, als ihr ein Bienenschwarm vor ihrem Fenster auffiel, berichtet der „Mirror“. Als sie einen genaueren Blick auf die Insekten warf fiel ihr auf, dass diese an der Außenwand hoch bis zum Dach flogen und dort in ihr Haus verschwanden.

Ein Blick hinter die Verkleidung enthüllte dann das Unglaubliche: Die Wände sind vollständig mit Waben gefüllt. "Es ist total verrückt. Ich bin stecken geblieben, als ich versucht habe, die Waben herauszuziehen, weil sie so klebrig sind," so die völlig perplexe Frau.

Bienen sind nicht ungefährlich

Nun hat die Hausbesitzerin nicht nur Angst, gestochen zu werden. Auch die Statik ihrer Wände macht ihr Sorgen. „Ich denke, die Bienen könnten mehr Schaden angerichtet haben, als ich sehen kann.“

Passend dazu: Auch dieser Handwerker findet Unglaubliches in einer Wand.

Experten sollen diese Fragen klären. In der Zwischenzeit hat Megan Sutherland aber schon 30 kg Honig aus den Wänden gewonnen. Ihre drei Kinder werden wohl nun länger Honigbrote zum Frühstück bekommen.

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ante

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Achtung: An diesen Stellen in der Wohnung wimmelt es nur so vor Keimen

Die Wasserhähne und Spülbecken – sowohl in Küche als auch im Bad – werden beim Reinigen gerne vernachlässigt. So bietet sich der perfekte Nährboden für Hefe- und Schimmelpilze. E.coli Bakterien fühlen sich hier genauso wohl. Vergessen Sie also nicht, diese Bereiche regelmäßig zu putzen.
Jeder weiß: Auf den Türklinken wimmelt es nur so von Keimen und Bakterien – vor allem zu Grippezeiten. Deshalb immer schön sauber halten!
Auch die Kaffeemaschine bekommt täglich ihren Einsatz – und doch reinigen wir nur selten den Wassertank. Doch gerade hier bilden sich gerne Hefe- und Schimmelpilze, die sich über die Schläuche in der Maschine verteilen und somit auch in unserem geliebten Heißgetränk landen. Reinigen Sie ihn deshalb einmal wöchentlich mit Essig.
Der Kühlschrank kann ebenfalls zur Brutstätte von Bakterien werden: Achten Sie deshalb darauf, dass die Temperatur richtig eingestellt ist. Diese sollte circa sieben Grad Celsius betragen. Ist sie höher als acht Grad, können sich gefährliche Mikroorganismen rasant vermehren. Diese sind schuld an Magen-Darm-Erkrankungen oder Allergien.
Achtung: An diesen Stellen in der Wohnung wimmelt es nur so vor Keimen

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Video: Glomex

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