Waschen, Föhnen, Kämmen

Haare und Kopfhaut richtig pflegen: 11 einfache Tipps helfen

Eine Person duscht sich
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Gesundes Haare startet mit der Pflege der Kopfhaut. Das passende Shampoo ist dafür unerlässlich – insbesondere für Menschen mit empfindlicher Kopfhaut.
Eine junge Frau steht unter der Dusche.
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Es empfiehlt sich, die Haare nicht mehr als zweimal pro Woche zu waschen. Personen mit tendenziell fettiger Haut und folglich auch fettigem Haar können zwar öfter zur Haarwäsche greifen, jedoch sollten laut Experten nicht weniger als zwei Tage zwischen den Wäschen liegen. Es ist zudem wichtig, das Shampoo gründlich auszuspülen, um die Kopfhaut nicht zu reizen.
Haare waschen
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Haare sollten nicht nur eher selten gewaschen, dabei auch nicht mit zu heißem Wasser abgespült werden. Zu hoch-temperiertes Wasser fördert trockene und juckende Kopfhaut und kann das Haar spröde machen. Wählen Sie eher eine lauwarme Wassertemperatur.
Shampoo auf die Hand geben
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Weniger Shampoo reicht aus, um Kopfhaut und Haare zu waschen. Die meisten Produkte sind sehr ergiebig, sodass man mit rund ein bis zwei Teelöffel eine optimale Reinigung erzielt.
duschgel
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Für die richtige Pflege der Haare empfiehlt es sich nicht, regelmäßig 2 in 1-Produkte wie Duschgel und Shampoo in einem zu verwenden. Gerade bei fettigen Haaren kann sich durch rückfettende Substanzen, die häufig in Duschgel enthalten sind, weniger der gewünschte Frischeeffekt zeigen – die Haare wirken dadurch nach der Wäsche eher strähnig.
Frau kämmt nasse Haare
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Achten Sie für eine schonende Pflege darauf, die Haare richtig zu kämmen. Gerade bei nassen Haaren sollte statt einer groben Bürste eher ein feiner Kamm verwendet werden. Für lange und füllige Haare empfiehlt sich ein großer, breit-zinkiger Kamm. Setzen Sie beim Kämmen vorsichtig im Haar an und gehen in kleinen Schritten von oben nach unten.
Frau trocknet Haare mit Handtuch
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Nach dem Waschen die Haare nicht trocken rubbeln, vielmehr zunächst sanft das Wasser auswringen und anschließend mit dem Handtuch trocken tupfen.
Frau mit Handtuch um die Haare
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Gerade langes Haare kann mittels Handtuch-Turban gut vorgetrocknet werden, um die Zeit des Föhnens zu verkürzen. Das schont gerade feines Haar.
Frau föhnt Haare
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Die Haare besser nicht zu lange und auf zu hoher Stufe föhnen, da heiße Luft das Haar strapaziert und spröde sowie stumpf aussehen lässt. Es empfiehlt sich, die Temperatur am Gerät nach unten zu regeln – die meisten Geräte verfügen heutzutage über einen entsprechenden Kippschalter. Besser ist es sogar, die Haare so gut es geht an der Luft trocknen zu lassen.
Frau flechtet Zopf
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Gerade bei vollem und langen Haar kann es besser sein, sich diese vor dem Schlafengehen zusammenzubinden. Entweder mit einem Haargummi – Achtung, nicht zu fest, um Haarbruch zu vermeiden – oder mittels lose geflochtenem Zopf. Dadurch können die Haare besser gebändigt werden und lassen sich am nächsten Morgen auch leichter kämmen.
  • Natalie Hull-Deichsel
    VonNatalie Hull-Deichsel
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Gesunde Haare beginnen bereits mit der richtigen Pflege der Kopfhaut – weniger ist da in vielerlei Hinsicht mehr. Worauf Sie dabei achten sollen.

Bei empfindlicher Kopfhaut ist die passende Pflege besonders wichtig – insbesondere, wenn Grunderkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis oder Hautekzeme vorliegen. Trockene oder fettige Schuppen können ein Hinweis darauf sein. Dann ist es sinnvoll, sich hinsichtlich Therapie und geeigneter Kopfhautpflege beim Hautarzt (Dermatologen) Rat zu holen.

Richtig Duschen und Haarewaschen

Jeden Tag Haare und Körper mit intensivem Einseifen zu duschen, ist laut Experten bei den meisten Hauttypen zu viel. Und auch Seife oder Duschgel werden nicht am ganzen Körper benötigt. Gerade Menschen mit empfindlicher Haut sollten möglicherweise auf festes Duschgel setzen oder gegebenenfalls nur mit Wasser duschen. Im Grunde ist es ausreichend, bis zu fünf Körperstellen zu reinigen. Die Haare sollten nicht mehr als zweimal pro Woche gewaschen werden.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion nicht beantwortet werden.

Rubriklistenbild: © Madhourse/Imago

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