Gewichtsreduktion
Abnehmen wird verhindert: Zehn Lebensmittel begünstigen Bauchfett
VonJudith Braunschließen
Das sogenannte viszerale Bauchfett umgibt die inneren Organe und kann der Gesundheit schaden. Manche Lebensmittel begünstigen dieses Bauchfett.
Im Gegensatz zum Unterhautfett oder auch subkutanes Fett ist das sogenannte Viszeralfett, das in der Bauchhöhle sitzt und die inneren Organe umgibt, ungesund. Dabei ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt, warum manche Menschen eher viszerales Bauchfett ansetzen und andere subkutanes Bauchfett. Verschiedene Faktoren wie etwa das Geschlecht, das Alter, die Hormone und erbliche Faktoren spielen dabei eine wichtige Rolle.
Ungesundes Bauchfett reduzieren: Ernährungs spielt wichtige Rolle
Allerdings spielt selbstverständlich auch die Ernährung eine wesentliche Rolle für die Entwicklung von Bauchfett. Manche Lebensmittel begünstigen beispielsweise das viszerale Bauchfett und verhindern dadurch das Abnehmen. Für diese Lebensmittel gibt es jedoch meist bessere und gesündere Alternativen. Laut einer Studie sollte man beispielsweise auf Vollkornprodukte setzen, wenn man speziell am Bauch abnehmen und Fett reduzieren möchte. Die richtige Dosis Eiweiß, viel Gemüse und Ballaststoffe helfen zusätzlich, Bauchfett loszuwerden. So gelingt es Abnehmwilligen, auch ohne Sport ein paar Kilos zu verlieren und den Bauchumfang zu reduzieren.
Laut dem biologischen Anthropologen Prof. Herman Pontzer von der Duke University soll Sport sogar weitaus weniger beim Abnehmen unterstützen als angenommen. Dennoch sollte Sport in den Alltag integriert werden, da Bewegung für die Gesundheit im Allgemeinen förderlich ist und körperliche Aktivität auch die Verdauung ankurbelt. Dies wiederum kann eine Hilfe sein – auf dem Weg zum Wunschgewicht.
Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion leider nicht beantwortet werden.
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