Gewichtsreduktion

Abnehmen wird verhindert: Zehn Lebensmittel begünstigen Bauchfett

Margarine
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Transfette sind künstliche Fette. Sie stecken vor allem in abgepackten und verarbeiteten Lebensmitteln. Dazu zählen beispielsweise Margarine, Fertigsoßen und -dressings sowie Süßigkeiten und Backwaren. Diese Fette fördern laut Studien das Bauchfett und schaden gleichzeitig der Herzgesundheit und den Gefäßen. Daher sollten Sie auf diese Lebensmittel besser verzichten.
Würfelzucker
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Bei der Entstehung von ungesundem Bauchfett spielt der Konsum von Zucker ebenfalls eine wesentliche Rolle. Denn wie Wissenschaftler herausgefunden haben, führt die Aufnahme von überschüssigem Zucker zu Fettspeicherungen sowohl im Bauch als auch in der Leber. Infolgedessen kann es zu einer Insulinresistenz kommen. Diese erschwert das zukünftige Abnehmen zusätzlich. Greifen Sie deshalb bei Heißhunger auf etwas Süßes besser zu Obst anstatt zur Schokolade.
Wurst
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Verarbeitetes Fleisch wie etwa Wurst schadet nicht nur der Gesundheit: Der Speck setzt auch am Bauch an und ist somit schlecht für eine schlanke Linie. Denn diese Lebensmittel sind meist ziemlich verfettet. So fördern sie Zivilisationskrankheiten und begünstigen Entzündungen im Körper, die wiederum zu Fettablagerungen an den Organen führen und den Muskelaufbau hemmen.
Bier
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Alkohol ist kalorienreich und trägt maßgeblich zu einem Kalorienüberschuss bei. Dieser führt zwangsläufig zu Übergewicht. Zudem hat der Abbau von Alkohol für den Körper oberste Priorität. Denn die Leber möchte die Giftstoffe loswerden. Allerdings kommt dadurch der restliche Stoffwechsel und somit auch die Fettverbrennung zum Erliegen. So kann dies zu einer Fettleber sowie zum Ansetzen von Bauchfett führen.
Softdrinks
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Nicht nur bestimmtes Essen, sondern auch gesüßte Getränke wie Limonade, Eistee oder Fruchtsäfte fördern das sogenannte Viszeralfett, das in der Bauchhöhle sitzt und die inneren Organe umgibt. Dabei machen die zahlreichen flüssigen Kalorien, die beim Trinken solcher Flüssigkeiten aufgenommen werden, noch nicht einmal satt. Stattdessen sind sie in gewissen Mengen auch noch schlecht für die Gesundheit. Möchten Sie am Bauch abnehmen, dann sollten Sie auf gesunde Getränke wie Wasser oder ungesüßten Tee umsteigen.
Getrocknete Feigen
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Obst ist zwar gesund, in Form von Trockenfrüchten sind jedoch beispielsweise Datteln oder Feigen aufgrund der großen Menge an hochkonzentriertem Fruchtzucker echte Kalorienbomben. Wer Bauchfett reduzieren möchte, sollte daher besser zu frischem Obst greifen. Dieses enthält weniger Kalorien und viel mehr Wasser als Trockenobst.
Kleine Schüssel mit Soße
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In fertigen Soßen oder Salatdressings wie etwa American Dressing oder French Dressing stecken meist große Mengen an raffiniertem Zucker, Salz und ungesunden Fette. Wenn Sie am Bauch abspecken möchten, sollten Sie deshalb Soßen und Dressings immer selbst zubereiten – so wissen Sie zumindest immer genau, was in Ihrem Essen drin ist. Verzichten Sie dabei jedoch auf fettreiche Zutaten wie Sahne und Zucker.
Semmel
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Wer außerdem einen flachen Bauch haben möchte, sollte einfache Kohlenhydrate in Form von Brot und Nudeln aus Weißmehl besser reduzieren oder ganz vermeiden. Kohlenhydrate werden in den Körperzellen gespeichert und vom Organismus in Fett verwandelt, wenn sie nicht für Sport oder Bewegung benötigt werden. Dieses Fett sammelt sich insbesondere in der Bauchregion an. Komplexe Kohlenhydrate, beispielsweise Vollkornprodukte und Gemüse, sollte man hingegen verzehren – vor allem vor anstrengenden Trainingseinheiten.
Bohnen
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Zwar sind Hülsenfrüchte gesund, jedoch sind sie für viele Menschen gleichzeitig schwer verdaulich. Dadurch sammelt sich jede Menge Luft im Bauch. Dies lässt ihn dick und aufgebläht aussehen. Für einen flachen Bauch empfiehlt es sich daher, kurzfristig auf Hülsenfrüchte zu verzichten, beispielsweise wenn man ein enges Kleid tragen möchte.
Wasserglas
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Ähnlich wie mit den Hülsenfrüchten verhält es sich auch mit Mineralwasser, das mit Kohlensäure versetzt ist. Dieses lässt den Bauch dick und aufgebläht aussehen. Daher sollten Sie für einen flachen Bauch lieber stilles Wasser trinken – davon jedoch reichlich. Denn Wasser ist nicht nur gesund, sondern bringt auch die Verdauung in Schwung und hilft so beim Abnehmen.
  • Judith Braun
    VonJudith Braun
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Das sogenannte viszerale Bauchfett umgibt die inneren Organe und kann der Gesundheit schaden. Manche Lebensmittel begünstigen dieses Bauchfett.

Im Gegensatz zum Unterhautfett oder auch subkutanes Fett ist das sogenannte Viszeralfett, das in der Bauchhöhle sitzt und die inneren Organe umgibt, ungesund. Dabei ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt, warum manche Menschen eher viszerales Bauchfett ansetzen und andere subkutanes Bauchfett. Verschiedene Faktoren wie etwa das Geschlecht, das Alter, die Hormone und erbliche Faktoren spielen dabei eine wichtige Rolle.

Ungesundes Bauchfett reduzieren: Ernährungs spielt wichtige Rolle

Allerdings spielt selbstverständlich auch die Ernährung eine wesentliche Rolle für die Entwicklung von Bauchfett. Manche Lebensmittel begünstigen beispielsweise das viszerale Bauchfett und verhindern dadurch das Abnehmen. Für diese Lebensmittel gibt es jedoch meist bessere und gesündere Alternativen. Laut einer Studie sollte man beispielsweise auf Vollkornprodukte setzen, wenn man speziell am Bauch abnehmen und Fett reduzieren möchte. Die richtige Dosis Eiweiß, viel Gemüse und Ballaststoffe helfen zusätzlich, Bauchfett loszuwerden. So gelingt es Abnehmwilligen, auch ohne Sport ein paar Kilos zu verlieren und den Bauchumfang zu reduzieren.

Laut dem biologischen Anthropologen Prof. Herman Pontzer von der Duke University soll Sport sogar weitaus weniger beim Abnehmen unterstützen als angenommen. Dennoch sollte Sport in den Alltag integriert werden, da Bewegung für die Gesundheit im Allgemeinen förderlich ist und körperliche Aktivität auch die Verdauung ankurbelt. Dies wiederum kann eine Hilfe sein – auf dem Weg zum Wunschgewicht.

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Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion leider nicht beantwortet werden.

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