Kampf gegen Kilos

Abnehmen: Fünf Tipps, wie Sie ohne Sport Bauchfett reduzieren

Bauchfett ist gesundheitsschädlich und sollte daher vermieden werden. Ein paar Tipps helfen, die Fettpölsterchen loszuwerden.

Fett ist per se nicht schlecht. Jedoch warnen Fachleute immer wieder vor dem sogenannten Viszeralfett. Dieses setzt sich in der Bauchhöhle an und umgibt dort die inneren Organe. Zudem enthält es krankmachende Hormone, die eine Insulin-Überproduktion fördern und für Entzündungen im Körper sowie Bluthochdruck sorgen können. Im schlimmsten Fall kann sogar ein Herzinfarkt drohen. Deshalb macht es nicht nur aus ästhetischen, sondern vor allem auch aus gesundheitlichen Gründen Sinn, dem Bauchfett den Kampf anzusagen. So können Sie an dieser Körperstelle ohne Sport abnehmen.

Abnehmen: Mit sechs Tipps Bauchfett loswerden – ganz ohne Sport

Schlaf hilft dem Körper nicht nur bei der Regeneration, sondern auch bei einer Gewichtsreduktion am Bauch.

Abnehmen kann auf unterschiedliche Weise unterstützt werden: Kaffee etwa mit Butter kann beispielsweise bei einer Gewichtsreduktion helfen – dabei kommt es vor allem auf die Uhrzeit an, wann Sie ihn trinken. Auch Wassermelonen sind ein echter Diät-Booster. Wenn Sie speziell Fettdepots am Bauch loswerden wollen, dann können folgende vier Tipps hilfreich sein, die völlig ohne Sport auskommen:

  1. Stressreduktion: Wer dauerhaft unter Stress leidet, tut damit seiner Figur und auch seiner Gesundheit nichts Gutes. Denn Stress kann auf Dauer dick machen. Sind wir überlastet, dann schüttet unser Körper das Stresshormon Cortisol aus, welches den Stoffwechsel bremst und hungrig macht.
  2. Länger schlafen: Während des Schlafs regeneriert sich der Körper nicht nur: Ausreichend Schlaf hilft auch beim Abnehmen, da wir während dieser Zeit nichts essen und der Körper zudem Fett verbrennt. Entscheidend ist dabei jedoch der Zeitpunkt der letzten Mahlzeit. Wer möglichst früh zu Abend isst, hat eine längere Phase bis zum Frühstück. Wer mindestens zwölf Stunden dazwischen lässt, aktiviert somit Zellerneuerungsprozesse im Körper. Dabei greift der Organismus auf die körpereigenen Reserven zurück, wenn der Insulinspiegel niedrig ist. Daher sollte man nicht erst kurz vor dem Schlafengehen essen.
  3. Vitamin D tanken: Wissenschaftler der University of Minnesota fanden heraus, dass Menschen mit viel Vitamin D im Körper zu weniger Bauchfett neigen. Zudem kurbelt das Sonnenvitamin den Stoffwechsel, das Immunsystem und die Zellerneuerung an. Gerade im Sommer sollten wir deshalb die Sonnenstrahlen ausnutzen und genügend Vitamin D tanken.
  4. Vitamin C zu sich nehmen: Auch Vitamin C kurbelt die Fettverbrennung an und kann dabei helfen, lästiges Bauchfett loszuwerden. Denn für die Fettverbrennung benötigt der Organismus während des Schlafs das Wachstumshormon HGH, welches nur mit genügend Vitamin C gebildet wird. Daneben wird der Fettabbau auch durch Noradrenalin unterstützt. Dieses wird in den Nebennieren produziert. Dazu benötigt der Körper ebenfalls ausreichend Vitamin C.
  5. Auf richtige Fette achten: Fette in Nahrungsmitteln sind per se nicht schlecht. Man unterscheidet zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Gesättigte Fettsäuren erhöhen den Cholesterinspiegel und damit das Risiko für Diabetes sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Fertigprodukte, Wurstware, Frittiertes und rotes Fleisch enthalten beispielsweise diese schlechten Fette. Gute Fette nimmt man stattdessen in Form von Nüssen, pflanzlichen Ölen, Avocado und fetthaltigem Fisch wie etwa Lachs auf. Sie können den Cholesterinspiegel senken und sind wichtig für die Vitaminaufnahme.

Neuer Trend: Abnehmen mit CBD-Tropfen

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass sogenannte CBD-Tropfen weißes Fettgewebe in braunes Fettgewebe umwandeln können. Weiße Fettzellen speichern Fett, die braunen Fettzellen hingegen kurbeln die Fettverbrennung an – und sorgen so für einen höheren Kalorienverbrauch. Die Tropfen aus der weiblichen Hanfpflanze (werblicher Link) können viele Prozesse im Körper unterstützen, die beim Abnehmen eine zentrale Rolle spielen.

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Abnehmen: Ausgewogene Ernährung ist ein wichtiger Faktor

Generell handelt es sich bei einer ausgewogenen und gesunden Ernährung um einen wichtigen Faktor beim Abnehmen. Möchten Sie Bauchfett loswerden, dann sollten Sie außerdem auf Lebensmittel verzichten, die Zucker und verarbeitete Kohlenhydrate enthalten. Dazu zählen zum Beispiel Weißbrot, Cornflakes, Reis, Pasta, Süßigkeiten, zuckerhaltige Süßgetränke und Alkohol. Setzen Sie stattdessen auf Gemüse, Eiweiß in Form von Hülsenfrüchten wie Bohnen und Linsen, nicht-fettreiche Milchprodukte, mageres Fleisch sowie Vollkornbrote und -pasta.

Abnehmen mit Proteinen: Zehn eiweißreiche Lebensmittel sind besonders hilfreich

Hähnchenschenkel
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Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

Rubriklistenbild: © Westend61/IMAGO

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