Newsletter-Leseprobe
Wie Sie Ihre Fitness-Ziele auch wirklich erreichen können
In unserem neuen Newsletter „Einfach fit“ dreht sich alles um die Themen Fitness, Ernährung, Gesundheit sowie mentales Wohlbefinden. Hier erhalten Sie eine exklusive Leseprobe.
Liebe Leserinnen und Leser,
mit dem neuen Jahr geht auch unser erster Newsletter „Einfach fit!“ an den Start – und ich freue mich, dass Sie dabei sind! Ich setze mich schon seit meiner Jugend intensiv mit Training, Ernährung und Gesundheit auseinander. Mit 16 ging es für mich in der Ski-Nationalmannschaft los, der Weg als Profi führte mich bis in den Weltcup. Im Skicross konnte ich sogar eine WM-Medaille gewinnen. Schwere Knieverletzungen blieben leider nicht aus, und auch mental ging es manchmal an die Substanz.
Auch in meinem „Leben nach dem Sport“ beschäftige ich mich gerne mit Fitness und Gesundheit, habe eine Fitnesstrainerlizenz erworben und schreibe über aktuelle Studien und Trainingstipps, führe Experteninterviews. Von meinem Wissen und meiner Erfahrung können Sie künftig im Rahmen dieses Newsletters profitieren.
Zum Jahresbeginn sind Vorsätze wie „Mehr Sport machen“ oder „Gesünder ernähren“ äußerst beliebt. Ob sie scheitern oder nicht, hängt vor allem davon ab, wie sie angegangen werden.
► Viele Menschen setzen sich unrealistische Ziele oder planen nicht konkret genug. Ein Vorsatz wie „Ich will fitter werden“ klingt gut, aber ohne einen klaren Plan fehlt oft die Motivation, dranzubleiben. Die SMART-Formel hilft Ihnen, Ziele so zu formulieren, dass Sie erreichbar werden. Lesen Sie mehr dazu unter Kopfsache – unser neues Format für mentale Stärke und Resilienz.
► Sollten Sie Inspiration für Ihr Krafttraining brauchen, im Fitnessstudio oder zu Hause, empfehle ich Ihnen unseren Bodycheck. Hier lernen Sie jede Woche die Muskeln unseres Körpers besser kennen und erhalten Tipps für Übungen mit und ohne Geräte.
► Unser Fit Food der Woche liefert Ihnen Impulse für eine gesündere Ernährung, samt einfachen Rezepten. Ist Ihr Gesundheitsziel für 2025 die Rehabilitation nach einer Verletzung oder Erkrankung? In unserer Video-Interview-Serie Hey, Doc! klärt Sportorthopäde Prof. Dr. Oliver Tobolski über typische Verletzungen und Beschwerden auf – diesmal Arthrose.
► Nutzen Sie die hohe Motivation zum Jahresanfang, an einem fitterem Ich zu arbeiten. Für erfahrene Läufer ist zum Beispiel jetzt der beste Zeitpunkt, sich für einen Herbstmarathon anzumelden, dann haben Sie genug Zeit, sich gezielt vorzubereiten – wie ich es für den Athen-Marathon gemacht habe. Lassen Sie sich von meinem Aktiv-Tipp in dieser Woche inspirieren.
Welches Fitness- oder Gesundheitsziel Sie auch verfolgen: Machen Sie jetzt den ersten Schritt. Und noch wichtiger: Bleiben Sie konsequent dran, und zwar mit Spaß! Dabei möchte ich Sie mit diesem Newsletter regelmäßig unterstützen.
Sportliche Grüße,
Alexandra Grauvogl
Der Trizeps, der 60 % der Armmuskulatur ausmacht, ist für Bewegungen wie Drücken, Stoßen und Strecken unverzichtbar. Trotz seiner Bedeutung wird dieser dreiköpfige Muskel oft unterschätzt. Mit gezieltem Training steigern Sie nicht nur Ihre Kraft, sondern beugen auch Dysbalancen und Verletzungen vor.
Wichtige Funktionen des Trizeps:
- Ellbogenstreckung: Für Drück- und Stoßbewegungen.
- Retroversion: Stabilisierung und Rückführung des Arms.
- Adduktion: Heranziehen des Arms zum Körper.
Vorteile eines trainierten Trizeps:
- Kraftvollere Bewegungen und bessere Sport-Performance
- Harmonische, definierte Oberarme
- Schutz vor Muskelungleichgewichten
- Straffere Arme – ideal gegen „Winkeärmchen“
Effektive Übungen:
- Enge Liegestütze: Maximale Belastung durch nah am Körper geführte Ellbogen
- Trizeps-Maschine: Zielgerichtetes Training mit Geräten
- Trizeps-Kickbacks: Mit Kurzhanteln die Arme nach hinten strecken
- Trizepsdrücken am Seilzug: Gewicht kontrolliert aus dem Ellbogen drücken
Detaillierte Anleitungen und bebilderte Beschreibungen und Visualisierungen zu den genannten Übungen finden Sie in unserem umfassenden Trizeps-Artikel. Dort erfahren Sie außerdem, welche Dehnübung Ihren Trizeps ideal nach dem Training unterstützt.
Fazit: Der Trizeps ist nicht nur essenziell für die Leistung, sondern auch für die Optik Ihrer Arme. Bauen Sie diese Übungen in Ihren Trainingsplan ein und spüren Sie den Unterschied!
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Wie entsteht Arthrose, warum schmerzen morgens Ihre Gelenke, und was hilft wirklich? Diese drängenden Fragen zur Volkskrankheit Arthrose, von der deutschlandweit über acht Millionen Menschen betroffen sind, beantwortet Ihnen Prof. Dr. Oliver Tobolski.
Hier geht es zum Video-Interview!
Haferflocken sind ein echter Allrounder in der Ernährung: Sie sättigen langanhaltend, unterstützen Fitnessziele und sind schnell zubereitet. Mit 373 kcal pro 100 g, 13 g Eiweiß, 7 g Fett, 59 g Kohlenhydraten und 10 g Ballaststoffen liefern sie Energie für den ganzen Tag. Zudem decken sie einen Großteil wichtiger Vitamine und Mineralstoffe ab.
Warum Haferflocken so gesund sind:
Gut fürs Herz: Das Beta-Glucan in Haferflocken senkt den LDL-Cholesterinspiegel und schützt das Herz-Kreislauf-System.
Sättigend: Die Ballaststoffe verhindern Heißhunger und sorgen für eine stabile Blutzuckerkurve.
Diabetes-Hilfe: Hafer verbessert die Insulinempfindlichkeit und stabilisiert den Blutzucker.
Entzündungshemmend: Avenanthramide fördern die Regeneration nach dem Sport.
Nachhaltig: Hafer ist umweltfreundlich im Anbau und schmeckt großartig.
Rezeptidee: Probieren Sie den herzhaften Hafer-Burger mit Rote Bete und Walnüssen – ein Powersnack in nur 15 Minuten! Oder starten Sie den Tag mit einfachen Overnight Oats – gesund, lecker und mit wenigen Zutaten zubereitet.
42,195 Kilometer voller Geschichte, Herausforderungen und Leidenschaft – der Athen-Marathon verbindet Sport und Historie auf einzigartige Weise. Vom antiken Schlachtfeld bis ins moderne Athen war dieser Lauf ein Abenteuer der Extraklasse.
Start in Marathon: Euphorie und Tradition
Früh morgens ging es mit Bussen zum Start in Marathon. Vor der olympischen Flamme posierten Läufer aus aller Welt, antike Botenläufer standen für Fotos bereit. Die Atmosphäre war magisch, und ich nahm mir vor, jeden Moment zu genießen.
Von der Küste in die Hügel: Der Kampf beginnt
Die ersten 15 Kilometer boten herrliche Meerblicke – danach wurde es ernst: 300 Höhenmeter bis Kilometer 31 forderten alles. Hitze, Anstrengung, doch auch Motivation durch Anfeuerungsrufe und humorvolle Plakate am Streckenrand halfen durchzuhalten.
Das Ziel: Freudentränen im Panathinaiko-Stadion
Die letzten 10 Kilometer bergab waren kein Spaziergang. Doch das Ziel im historischen Panathinaiko-Stadion entschädigte für alle Strapazen. Der tosende Applaus ließ die Freudentränen fließen – Zeit spielte keine Rolle mehr, nur der Stolz, es geschafft zu haben.
Ihr eigenes Marathon-Abenteuer
Möchten Sie selbst Teil dieses Erlebnisses werden? Der Athen-Marathon bietet 20.000 Startplätze – schnelles Buchen ist ratsam. Beachten Sie: Rund 25 Kilometer der Strecke sind bergauf – spezielle Vorbereitung ist entscheidend. Doch eines ist sicher: Der Zieleinlauf im Panathinaiko-Stadion ist unvergesslich.
👉 Ausführlicher Bericht: Lesen Sie mehr über meinen Athen-Marathon.
👉 Packliste: Laden Sie unsere Marathon-Checkliste als PDF herunter.
👉 Anfänger-Trainingsplan: Neu im Laufen? Finden Sie den passenden Plan in unserer PDF-Bibliothek!
Die ersten Wochen des Jahres sind vorbei, und viele Fitness-Vorsätze scheitern bereits. Der Grund: schwammige oder unrealistische Ziele. Hier hilft die SMART-Methode – ein einfacher Weg, um Vorhaben greifbar und erreichbar zu machen.
Was ist die SMART-Methode?
SMART steht für spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. Diese Kriterien machen Ziele klar und umsetzbar.
Von vagen Ideen zu klaren Plänen
„Ich möchte fitter werden“ klingt gut, aber fehlt an Präzision. Konkreter wäre: „Ich möchte in sechs Monaten mein Körperfett um 5 Prozent senken und dafür dreimal die Woche im Fitnessstudio trainieren oder laufen gehen.“ Je klarer das Ziel, desto leichter ist es, dranzubleiben.
Attraktive, realistische Ziele setzen
Erfolge motivieren. Statt unrealistische Vorsätze zu machen, starten Sie klein: etwa zweimal wöchentlich 15 Minuten joggen, statt direkt einen Marathon zu planen. So wird Sport Teil Ihres Alltags, ohne zu überfordern.
Termine schaffen Verbindlichkeit
„Bis Juni will ich 5 Kilometer joggen, ohne Pause“ – ein klarer Zeitrahmen gibt Orientierung und Struktur. Mit jedem erreichten Meilenstein wächst das Selbstvertrauen.
Probieren Sie die SMART-Methode aus und erleben Sie, wie Ihre Fitness-Vorsätze greifbar werden. Viel Erfolg!
- Liegestütze: Wie viele sollten Männer und Frauen schaffen?
- Gang in die Sauna: Wie lange und wie häufig ist er ratsam?
- Laufen oder Radfahren: Was ist besser für Muskeln und Abnehmen?
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