Backen, Grillen, Frittieren und Co.

Allroundtalent Heißluftfritteuse: Lohnt sich der Kauf des trendigen Küchengerätes?

Knusprige Pommes wie aus der Fritteuse und das fast ohne Öl – die Heißluftfritteuse begeisterte zuletzt sämtliche Hobbyköche mit fettarmen und dennoch erstaunlich krossen Köstlichkeiten.

Wer das Internet und die sozialen Medien gerne nach neuen Rezeptideen und Food-Trends durchforstet, ist in letzter Zeit mit Sicherheit mindestens einmal über eine Heißluftfritteuse gestolpert. Hierbei scheint es sich um den neuen Thermomix zu handeln, denn das offenbar äußerst praktische Küchengerät vereint – je nach Modell – gleich sechs Zubereitungsvarianten in einer mittelgroßen Maschine.

Backen, Braten, Grillen und Frittieren – das kann die Heißluftfritteuse

Wie der Name schon verrät, frittiert die Heißluftfritteuse diverse Speisen, wie unter anderem Kartoffelspalten, Gemüse und Chicken-Nuggets statt mit literweise Öl, mithilfe von heißer Luft. Dabei produziert ein Heizring Hitze, die vom eingebauten Ventilator mit hoher Geschwindigkeit im Inneren des Geräts verteilt wird, erklärt das ZDF auf seiner Webseite. Heißluftfritteusen funktionieren also in etwa wie kleinere Umluftbacköfen.

Besonders Kartoffelecken, Pommes und Kroketten werden in der Heißluftfritteuse mit kaum Fett besonders knusprig. (Symbolbild)

Neben tiefgekühlten Fertiggerichten wie Pommes, Nuggets, Kroketten oder Fischstäbchen, die in der Heißluftfritteuse zumindest weniger fettig und besonders kross werden, empfiehlt sich das vielseitige Küchengerät auch für die Zubereitung von frischem Gemüse.

Der Bestseller: Philips Airfryer 3000 Serie L

Mit der Philips Heißluftfritteuse Airfryer 3000 Serie L (werblicher Link) bereiten Sie Gerichte mit 90 Prozent weniger Fett zu. Mit der NutriU-App erhalten Sie zudem schmackhafte Rezepte.

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Je nach Modell kann in der Heißluftfritteuse frittiert, gebacken, gegrillt, geröstet, gebraten und gegart werden. Da besonders beim Braten und Frittieren in der Regel viel Fett verwendet wird, was bei der Zubereitung mit der Heißluftfritteuse nicht gebraucht wird, können laut Business Insider bis zu 80 Prozent der Kalorien gespart werden.

Heißluftfritteuse statt Herd und Ofen – lohnt sich die Anschaffung wirklich?

Besonders bei der Planung einer sehr kleinen Küche, in der nicht oft und nur überschaubare Portionen zubereitet werden, kann eine Heißluftfriseuse sinnvoll sein. So vereinen Sie Ofen, Grill und Mikrowelle in einem verhältnismäßig kompakten Küchengerät. Und können so vom Frittieren knuspriger Kartoffelecken bis hin zum Backen eines saftigen Kuchens auf die gängigsten Zubereitungsarten zurückgreifen.

Acht Dinge, die man in der Heißluft-Fritteuse zubereiten kann – und sechs, die man besser lassen sollte

Kohl-Chips sind ein gesunder und leckerer Snack, der sich einfach in der Heißluftfritteuse zubereiten lässt.
Eier lassen sich problemlos im Airfryer zubereiten.
Das Rösten von Erdnüssen im Airfryer verstärkt ihr nussiges Aroma und ihre knusprige Textur.
Falafel sind frittierte Kichererbsenbällchen, die ein beliebtes Gericht in der nahöstlichen Küche sind.
Acht Dinge, die man in der Heißluft-Fritteuse zubereiten kann – und sechs, die man besser lassen sollte

Und dennoch handelt es sich bei einer Heißluftfritteuse wohl weniger um ein unverzichtbares Küchengerät und vielmehr um ein praktisches Gadget. Dabei darf nicht vergessen werden, dass die meisten Geräte nicht gerade klein sind. Zusätzlich benötigen sie eine stabile Unterlage und somit auch genügend Platz in der Küche. Wer diesen aufgrund einer ohnehin schon begrenzten Arbeitsfläche nicht aufbringen kann, sollte im Zweifel wohl auf ein zusätzliches Küchengerät verzichten.

Rubriklistenbild: © Pond5 Images/Imago

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