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Die Grundausstattung für die koreanische Küche: Diese 5 Zutaten dürfen nicht fehlen

Lust auf koreanische Küche? Diese 5 Zutaten sind die Basis für authentische Gerichte – und sollten in keiner Küche fehlen.

Koreanisch Kochen ist eine Kunst für sich – und erfordert bestimmte Zutaten, die Gerichte besonders aromatisch machen. Mit der richtigen Grundausstattung gelingt es, die einzigartige Vielfalt der koreanischen Küche zu Hause nachzukochen. In diesem Artikel stellen wir dir fünf unentbehrliche Zutaten vor, die in keiner koreanischen Küche fehlen dürfen. Sie verleihen deinen Gerichten den unverwechselbaren Geschmack, den die koreanische Küche so besonders macht.

Gochujang: Der Geschmacksträger für Schärfe und Umami

Gochujang ist eine fermentierte Chili-Paste und eine der wichtigsten Zutaten in der koreanischen Küche. Mit ihrem süß-scharfen Geschmack und ihrer umami-haltigen Tiefe wird sie in vielen Gerichten verwendet. Besonders in Bibimbap (koreanisches Reisgericht mit Gemüse, Ei und meist Fleisch) und Bulgogi (mariniertes Rindfleisch, das gegrillt oder gebraten wird) sorgt Gochujang für den typischen Geschmack. Sie kann auch in Saucen oder Marinaden verwendet werden und gibt deinem Gericht die nötige Schärfe und Tiefe. Wer koreanisch kochen möchte, sollte auf keinen Fall auf Gochujang verzichten.

Die Grundausstattung für die koreanische Küche: Diese 5 Zutaten dürfen nicht fehlen

Gochugaru: Die Chili-Flakes für Aroma und Farbe

Gochugaru sind getrocknete, gemahlene Chilis und eine weitere Schlüsselzutat in der koreanischen Küche. Sie sorgen nicht nur für Schärfe, sondern auch für eine schöne, rote Farbe in Gerichten. Besonders bei der Zubereitung von Kimchi kommt Gochugaru zum Einsatz. Aber auch in Suppen und Eintöpfen wie Kimchi Jjigae verleiht es den Gerichten ein einzigartiges Aroma. Gochugaru ist mild, aber aromatisch, und sollte in keinem koreanischen Haushalt fehlen.

Wo kann ich Gochujang, Gochugaru und Co. kaufen?

Sojasauce, Reisessig und Sesamöl findet man mittlerweile bei herkömmlichen Supermärkten wie Rewe und Kaufland. Für Gochujang und Gochugaru werdet ihr sehr wahrscheinlich in einen Asia-Markt müssen. Dort findet man oftmals auch viele verschiedene Variationen der Zutaten.

Sojasauce: Die Basis für herzhaft-würzige Saucen

Sojasauce ist ein weiteres unverzichtbares Element in der koreanischen Küche. Sie dient als Grundlage für viele Saucen und Marinaden und ist in fast jedem koreanischen Gericht vertreten. Die koreanische Sojasauce ist in der Regel etwas süßer und leichter als die chinesische oder japanische Variante. Sie wird für Gerichte wie Bulgogi, Japchae oder auch für Suppen wie Doenjang Jjigae verwendet. Ohne Sojasauce lässt sich die salzige Tiefe, die koreanische Gerichte so besonders macht, nicht erreichen.

Sesamöl: Der aromatische Kick in vielen Gerichten

Sesamöl ist ein wichtiger Bestandteil der koreanischen Grundausstattung. Es hat einen intensiven, nussigen Geschmack und wird oft am Ende des Kochvorgangs hinzugefügt, um das Gericht zu verfeinern. Besonders in Kimchi, Bulgogi und als Teil von Marinaden ist Sesamöl unentbehrlich. Es sorgt nicht nur für einen besonderen Geschmack, sondern auch für eine glänzende Textur. Wer die koreanische Küche liebt, kommt an Sesamöl einfach nicht vorbei. Sesamöl ist auch eine Grundzutat in der chinesischen Küche.

Reisessig: Für die perfekte Balance aus Süße und Säure

Reisessig ist ein weiterer wichtiger Bestandteil der koreanischen Grundausstattung. Er wird häufig in Marinaden und Saucen verwendet, um eine ausgewogene Mischung aus Süße und Säure zu erzielen. Besonders in Gerichten wie Kimchi, Pajeon (koreanische Pfannkuchen) und Bibimbap ist Reisessig von großer Bedeutung. Er sorgt dafür, dass die Aromen perfekt miteinander harmonieren. Wer koreanisch kochen möchte, sollte Reisessig immer im Vorrat haben.

Die koreanische Küche besteht aus wenigen, aber äußerst wichtigen Zutaten. Mit Gochujang, Gochugaru, Sojasauce, Sesamöl und Reisessig bringst du authentischen Geschmack in deine Küche. Diese fünf Zutaten sind die Basis für viele koreanische Gerichte und sollten in keinem Haushalt fehlen, der die koreanische Küche liebt. Alternativ kann man die koreanische Küche einfach mit seiner Heimatsküche fusionieren und beispielsweise Kimmchi-Spätzle zaubern.

Rubriklistenbild: © IMAGO / Newscom / Yonhap News, IMAGO / Depositphotos

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