Rezept

Kochen Sie gerne regionale Spezialitäten? Allgäuer Krautkrapfen sind ein schwäbisches Rezept

Kochen Sie gerne regionale Rezepte, beispielsweise typisch schwäbisch? Dann sollten Sie unbedingt einmal die Allgäuer Krautkrapfen ausprobieren.

Deutsche Hausmannskost erfreut sich großer Beliebtheit, insbesondere die schwäbische Küche ist sehr beliebt. Kommen bei Ihnen auch gerne regionale Spezialitäten auf den Tisch? Dann probieren Sie doch einmal das schwäbische Rezept Allgäuer Krautkrapfen aus. Denn Sauerkraut ist nicht nur typisch Schwäbisch, sondern auch sehr gesund und richtig zubereitet auch echt lecker.

Kennen Sie schon die schwäbische Spezialität Allgäuer Krautkrapfen?

Auch Schneiderfleck ist eine Spezialität aus dem Ländle, die Sie unbedingt einmal kochen sollten. Ebenso hat die DDR-Küche einige leckere, kreative Rezepte zu bieten, wie zum Beispiel Mecklenburger Milchkartoffeln oder Tote Oma – mag makaber klingen, ist jedoch ein echter Klassiker im Osten.

Allgäuer Krautkrapfen: Folgende Zutaten brauchen Sie für die schwäbische Spezialität

  • 500 g Mehl
  • 2 Eier
  • 125 ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Speck
  • 1 kg Sauerkraut
  • Schweineschmalz
  • 250 ml Gemüsebrühe

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Die Zubereitung der Krautkrapfen aus dem Allgäu ist gar nicht schwer

  1. Mischen Sie Mehl, Eier, Wasser und Salz zu einem Nudelteig, den Sie auf zwei Portionen aufteilen und ausrollen.
  2. Schneiden Sie den Speck in kleine Würfel und braten Sie ihn mit dem Sauerkraut in einer Pfanne an. Lassen Sie die Speckwürfel und das Kraut etwas abkühlen und verteilen Sie sie auf die beiden ausgerollten Teige. Rollen Sie die nun gefüllten Fladen zu zwei Rollen zusammen, die Sie im Anschluss in ungefähr fünf Zentimeter breite Stücke schneiden.
  3. Erhitzen Sie etwas Schweineschmalz in der Pfanne und legen Sie die Krautkrapfen hinein. Braten Sie sie auf mittlerer Flamme schön goldbraun. Vergessen Sie das Wenden nicht. Gießen Sie die Brühe hinein, sodass die Krautkrapfen etwa zu einem Drittel darin schwimmen. Decken Sie die Pfanne mit einem Deckel zu und warten, bis die Brühe verkocht ist.

Rubriklistenbild: © Katharina Hild/imageBROKER/Imago

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