Kollegen-Schelte

Wie geht man mit Kollegen um? „Überleben unter Arschlöchern“ von Robert I. Sutton

Es gibt Kollegen, mit denen man nicht gerne zusammenarbeitet. Robert I. Sutton zeigt in „Überleben unter Arschlöchern“, wie es trotzdem gelingen kann.

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Nicht alle Kollegen entpuppen sich als umgänglich. Es gibt das Tuscheln hinter vorgehaltener Hand oder gar Intrigen, die sich auf das Berufs- und Privatleben auswirken können. Einige Arbeitskollegen zeichnen sich durch ihre Hilfsbereitschaft, Höflichkeit und Aufmerksamkeit aus. Doch wer sich zurückhält und seine Meinung nicht äußert, läuft Gefahr, bei interessanten Aufgaben oder Beförderungsmöglichkeiten übersehen zu werden, haben Studien ergeben. Robert I. Sutton zeigt in „Überleben unter Arschlöchern“, wie sie mit vermeintlich schwierigen Kollegen umgehen und dies teilweise für sich nutzen und ins Gegenteil umschlagen lassen können.

Wie geht man mit schwierigen Kollegen um? Robert I. Sutton zeigt in „Überleben unter Arschlöchern“ aktuelle Studien und Möglichkeiten.

Robert I. Sutton „Überleben unter Arschlöchern“: Darum geht‘s im Buch

Die Mischung aus Hard- und Softskills macht es im Job aus. Doch schon früh werden wir in der Kindheit mit bestimmten Verhaltensmustern geprägt, die uns manches Mal im Berufsleben im Weg stehen. Ist man stets nett und freundlich, sagt zu allem „Ja“ und „Amen“, könnte es passieren, dass man schnell übersehen wird.

Wer kennt sie nicht: den Kollegen, der sich mit fremden Federn schmückt, den cholerischen Chef, der seine Mitarbeiter anbrüllt, oder die intrigante Nachbarin, die liebend gern Gerüchte in die Welt setzt. Egal, ob in Beruf, Freundeskreis oder Familie – Arschlöcher lauern überall. Der erfahrene Management-Professor Robert Sutton gibt in diesem Handbuch Antworten auf die brennenden Fragen, die ihm seit Erscheinen seines internationalen Bestsellers „Der Arschloch-Faktor“ am häufigsten gestellt wurden.

Klappentext/Piper

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Es gibt beispielsweise fünf Dinge, über die man mit Kollegen nicht sprechen sollte. Hier ist es wichtig, die richtige Balance zu finden. Was darf man im Kollegenkreis äußern, ohne den Gegenüber vor den Kopf zu stoßen oder als „merkwürdig“ abgestempelt zu werden. Tatsächlich enthält dieses Buch nichts Neues für aufmerksame Leser von guten Psychologiebüchern. Doch Robert Suttons Beitrag besteht darin, unter einer griffigen Formel zusammenzufassen, was Fachleute in Beobachtung, Therapie, Psychologie und Verhaltenswissenschaft zu ähnlichen Themen sagen. Auch wenn es ein Blick auf die amerikanische Firmenwelt ist, lässt sich einiges auch hierzulande übertragen und anwenden.

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Robert I. Sutton „Überleben unter Arschlöchern“: Fazit

Robert I. Sutton bezieht aktuelle Studien und Management-Techniken mit ein und liefert, abhängig vom jeweiligen Arschloch-Typus, zahlreiche praktische Tipps und Strategien zum Umgang mit schwierigen Zeitgenossen. Ein Must-Read für alle, die unter den Kollegen richtig ankommen wollen. Um sich bei Kollegen beliebt zu machen, hilft vielleicht auch eines der 18 Rezepte von Einfach Tasty.

Robert I. Sutton „Überleben unter Arschlöchern“

Übersetzt von Antoinette Gittinger, Thomas Pfeiffer, Hans-Peter Remmler

2023 Piper, ISBN-13 978-3-492-05740-0

Preis: Hardcover 22 €, 256 Seiten

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Robert I. Sutton: Über den Autor

1954 in Chicago geboren, ist Robert I. Sutton Professor für Management Science, Engineering und Organizational Behaviour an der Stanford Business School. Er berät zahlreiche global agierende Unternehmen und lebt in Menlo Park, Kalifornien. Sein Buch „Der Arschloch-Faktor“ wurde international zu einem Bestseller.

Rubriklistenbild: © agefotostock/Imago/Piper (Montage)

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