Praktischer Hingucker an der Münsterstraße

„Erlebensraum Lippeaue“: Bau der Aussichtsplattform beginnt

So soll die Trafostation ab Mitte 2022 aussehen.
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So soll die Trafostation ab Mitte 2022 aussehen.

Das Großprojekt „Erlebensraum Lippeaue“ in Hamm wird schon bald sichtbarer und erlebbarer sein: In den kommenden Tagen fällt der Startschuss für die Bauarbeiten zur Errichtung einer Aussichtsplattform.

Hamm - Wie im Frühsommer 2021 bereits angekündigt, wird auf dem Dach der Trafostation an der Münsterstraße südlich des Hamtec-Gebäudes eine Aussichtsplattform errichtet. Durch die Höhe von etwa fünf Metern und über entsprechende Sichtachsen kann der Blick sowohl in Richtung der bereits fertiggestellten ,,Schweinemersch“ westlich der Münsterstraße als auch in Richtung Ruderclub und den künftigen Auenpark im Osten schweifen. (Hier klicken für unser Spezialressort zum Thema Erlebensraum.)

Beauftragt mit der Planung wurde das Büro Berghaus Architekten (Hamm). Die Konstruktion der Info- und Aussichtsplattform wird als Stahlkonstruktion in Lochblech-Optik ausgeführt. Die Aussichtsplattform wird über eine Treppe zu erreichen sein, der Aufgang wird sich an der Westseite der Trafostation befinden.

Mit dem Abschluss der Bauarbeiten dieses Teilprojekts sei Ende Juni 2022 zu rechnen, heißt in einer Mitteilung der Stadt. Die Kosten liegen bei rund 140.000 Euro. Die Finanzierung läuft über das Gesamtprojekt „Erlebensraum Lippeaue“ und wird entsprechend zu 90 Prozent aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und durch das Land NRW gefördert. Bis Ende 2022 soll das Gesamtprojekt weitgehend fertiggestellt sein.

Die Trafostation wird von der Energie- und Wasserversorgung Hamm GmbH (EWV Hamm) betrieben. Die Funktion der Station wird durch die Installation der Info- und Aussichtsplattform nicht beeinträchtigt. - WA/han

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