Nach Rettungsaktion

Dax rutscht weiter ab: Credit-Suisse-Aktie im freien Fall

Aktienhändler an der Frankfurter Börse: Viele Investoren sehen die Marktentwicklung trotz der Übernahme der angeschlagenen Credit Suisse durch die Schweizer UBS mit großer Unruhe.
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Aktienhändler an der Frankfurter Börse: Viele Investoren sehen die Marktentwicklung trotz der Übernahme der angeschlagenen Credit Suisse durch die Schweizer UBS mit großer Unruhe. (Archivbild)

Der deutsche Aktienmarkt steht zum Wochenauftakt erneut im Zeichen der Bankenkrise. Der Dax rutscht zun Handelsstart weiter ab.

Frankfurt – Der Notverkauf der angeschlagenen Schweizer Großbank Credit Suisse an den Schweizer Rivalen UBS hat zum Wochenauftakt erneut für Nervosität unter Anleger gesorgt. Der Dax gab zur Eröffnung am Montag 0,4 Prozent auf 14.705 Punkten nach.

Auf den Verkaufslisten standen Bank-Aktien erneut ganz oben. Die Papiere der Deutschen Bank lagen zur Handelseröffnung 7,5 Prozent im Minus. Die Commerzbank-Aktie rutschte um 5,5 Prozent ab. Besonders schlimm erwischte es die Papiere der Credit Suisse. Die Aktien brachen um über 60 Prozent ein.

Größter Gewinner im Dax waren am Montag die Aktien von Rheinmetall. Der Rüstungskonzern und Autozulieferer rückte zum Wochenbeginn in den deutschen Leitindex auf, wo er den Dialysespezialisten Fresenius Medical Care (FMC) ersetzt. (utz)

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