Familie betroffen

Gondel-Absturz erschüttert Tirol – Die Bilder vom Unglückstag in Österreich

Bei dem Absturz einer Gondel in Österreich sind vier Insassen schwer verletzt worden. Die Gondel ist am Dienstagvormittag im Skigebiet Hochoetz in Tirol (Imst) abgestürzt.
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Bei dem Absturz einer Gondel in Österreich sind vier Insassen schwer verletzt worden. Die Gondel ist am Dienstagvormittag im Skigebiet Hochoetz in Tirol (Imst) abgestürzt.
Gondel-Absturz in Österreich: Vier Skifahrer aus Dänemark sind bei dem Unglück am Dienstag (9. Januar) schwer verletzt worden.
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„Wir wissen nur, dass es sich um einen Vater, dessen Sohn und Tochter sowie einen Onkel handelt. Es dürfte also eine Familie sein“, sagt der stellvertretende Bezirkspolizeikommandant Michael Haid. Die Familie kommt wohl aus Dänemark, wollte vermutlich ihren Skiurlaub genießen. Alle vier verletzten sich schwer, einer sogar lebensgefährlich. Außerdem berichteten drei weitere Personen von Verletzungen durch die Schwingung des Tragseils.
Gondel-Unglück in Österreich: Die Betreiber rätseln ob der Unfallumstände.
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Die Betreiber rätseln ob der Unfallumstände. Offenbar sei ein Baum auf das Seil gefallen, was das Unglück ausgelöst haben könnte. Eigentlich ist entlang der Gondeltrasse eine Schneise in den Wald gerodet. Wieso aber daneben ein Baum stehen kann, der so hoch ist, dass der auf die Gondel stürzt? „Es wurden alle Vorschriften eingehalten“, so Benjamin Rohrer, Pressebeauftragter der Bergbahnen Hochoetz.
Unfallstelle der Gondel in Tirol
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„Die Gondel stürzte senkrecht in die Tiefe“, berichtet Michael Haid vom zuständigen Bezirkskommando der Polizei in Imst. Mehrere Hubschrauber wurden alarmiert, um die Verletzten zu bergen.
Das Bild zeigt das Skigebiet Hochötz.
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Das Bild zeigt das Skigebiet Hochötz. Nach dem Unglück wurden die restlichen Gondeln mitsamt Insassen evakuiert und vom Seil genommen, der Gondelbetrieb ruht. Das Skigebiet ist aber über andere Bergbahnen weiter erreichbar.
Bei der Bergung wird ein Retter zusammen mit einem Verletzten mit einer Seilwinde in einen Hubschrauber gezogen, der über der Absturzstelle einer Gondel der Acherkogelbahn steht.
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Bei der Bergung wird ein Retter zusammen mit einem Verletzten mit einer Seilwinde in einen Hubschrauber gezogen, der über der Absturzstelle einer Gondel der Acherkogelbahn steht. Eine Kabine war am Dienstag wahrscheinlich von einem umstürzenden Baum aus der Verankerung gerissen worden und etwa zehn Meter tief in den Schnee gestürzt. Einen Tag nach dem Absturz der Gondel geht die Suche nach der Ursache weiter.
  • Maximilian Kettenbach
    VonMaximilian Kettenbach
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Die schlimmsten Vorstellungen wurden am Dienstag (9. Januar) für eine Familie in einer Ski-Gondel wahr. Sie rauschten im Skigebiet in die Tiefe, verletzten sich schwer.

Rubriklistenbild: © dpa

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