Enttäuschende Winterprognose
100-jähriger Kalender: Kalt, nass und stürmisch – kommender Winter bringt Wechselbad
Der 100-jährige Kalender prognostiziert den bevorstehenden Winter. Nach Vorhersage könnten auf Deutschland nasse und stürmische Monate zukommen.
Berlin – Der Herbst läutet für viele Menschen eine besondere Jahreszeit ein. Die Tage werden kürzer, die Luft wird klarer, und während die letzten warmen Sonnenstrahlen genossen werden, kündigt sich bereits der Wechsel der Jahreszeiten an. Bald beginnt die Vorweihnachtszeit, die von Lichtern, festlicher Stimmung und dem Umstieg auf wärmere Kleidung geprägt ist. Herbst und Winter stehen für Gemütlichkeit, aber auch für extreme Wetterbedingungen – und genau dazu gibt der 100-jährige Kalender seine Vorhersagen.
Auf der Website des 100-jährigen Kalenders wird eine eindeutige Prognose für den kommenden Winter 2025/26 in Deutschland gegeben: Es wird kaltes, nasses und stürmisches Wetter erwartet. Besonders die Monate Dezember, Januar und Februar sollen von Kälte, Schnee und Regen dominiert werden. In höheren Lagen wird mit starken Schneefällen gerechnet, während in tiefer gelegenen Gebieten vor allem Regen und Schneeregen vorherrschen werden.
Hundertjähriger Kalender prognostiziert nassen Winter – Bauernregel könnte dieses Jahr Recht behalten
Laut den Aufzeichnungen des Kalenders beginnt der Winter zunächst trocken, mit frostigen, aber klaren Tagen. Ab Mitte Februar ändert sich die Wetterlage: Starke Regenfälle und stürmische Phasen könnten dann das Bild bestimmen und Schäden in Landwirtschaft und Infrastruktur verursachen – ähnlich wie in früheren Wintern mit feucht-nassem Verlauf. Besonders kritisch wird der Zeitraum vom 12. Februar bis zum Ende des Winters eingeschätzt, wenn die Niederschläge am stärksten sein sollen.
Die Vorhersage des 100-jährigen Kalenders für den Winter 2025/26, die kaltes und feuchtes Wetter ankündigt, stimmt überraschend mit einer alten Bauernregel überein: „Nebelt’s an St. Kleophas, wird der ganze Winter nass.“ Auch wetter.de greift diese Regel auf. Der 25. September ist als Gedenktag des heiligen Kleophas bekannt – und nach überlieferter Erfahrung deutet Nebel an diesem Tag oft auf einen nassen Winter hin. Sollte der Kalender recht behalten, würde sich die Weisheit der Bauernregel in diesem Jahr bestätigen.
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100-jähriger Kalender deutet auf frostigen und wechselhaften Winter hin
Ein Blick auf die Monatsübersicht des 100-jährigen Kalenders zeigt die wechselhaften Bedingungen: Bereits Ende November werden Kälte und Schnee erwartet, die bis Weihnachten anhalten sollen. Meteorologen weisen jedoch darauf hin, dass der 11-jährige Kalender keine wissenschaftliche Grundlage hat. Der Deutsche Wetterdienst betont, dass es sich dabei um traditionelle Bauernregeln handelt, die zwar interessante Einblicke in historische Wetterbeobachtungen bieten, jedoch nicht mit modernen Wettermodellen vergleichbar sind. Sollten die Prognosen dennoch zutreffen, sei dies eher Zufall als Berechnung. (Quellen: 100-jaehriger-kalender.com, wetter.de) (jal)
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