Verbraucherzentrale

Warnung vor neuer Betrugsmasche bei der Sparkasse – Kunden sollen vorsichtig sein

Die Verbraucherzentrale warnt Sparkassen-Kunden vor Betrügern.
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Die Verbraucherzentrale warnt Sparkassen-Kunden vor Betrügern. (Symbolbild)

Kriminelle nutzen verschiedene Maschen, um das Hab und Gut der Menschen zu erbeuten. Derzeit haben es Betrüger auf Sparkassen-Kunden abgesehen.

Ihre Taten sind moralisch mehr als fragwürdig. Doch eine gewisse Kreativität kann man Betrügern nicht absprechen. Immer wieder entwickeln Unternehmen neue Taktiken, um ihre Kundinnen und Kunden vor den kriminellen Machenschaften zu schützen. Doch meist sind die Täter auch schlau genug, um die neu geschaffenen Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen. Aktuell haben es Kriminelle auf die Kundschaft der Sparkasse abgesehen. Verbraucherschützer warnen.

Verbraucherzentrale warnt Sparkassen-Kunden vor Masche von Betrügern

„Anfang dieser Woche steht die Kundschaft der Sparkasse im Phishing-Fokus“, schreibt die Verbraucherzentrale in einer Mitteilung. Wer in seinem Postfach eine E-Mail mit dem Betreff „Informationen zur Abbuchungsvereinbarung“ erhält, sollte im nächsten Schritt vorsichtig sein. Die Nachricht kommt im bekannten Sparkassen-Design mitsamt Logo daher. Doch dahinter steckt nicht etwa der Bankberater, sondern Kriminelle. Bereits vor wenigen Wochen warnte die Sparkasse vor einer neuen Betrugsmasche.

Nach einer unpersönlichen Anrede wird in der E-Mail mitgeteilt, dass die „Tan-Anmeldung“ am 13. August 2024 abläuft, erklären die Verbraucherschützer. Auch andere Daten sind möglich. Der Zugang zum Online-Banking werde deshalb angeblich vorübergehend gesperrt. Doch das sei kein Problem, wird in der Nachricht suggeriert. Man könne einfach auf einen Button mit der Aufschrift „Jetzt reaktivieren“ klicken, und sich durch wenige Minuten Arbeit den Gang in die Filiale sparen.

Verbraucherzentrale: Phishing-Mails unbeantwortet in den Spam-Ordner verschieben

Die Verbraucherzentrale rät eindringlich dazu, solche Mails unbeantwortet in den Spam-Ordner zu verschieben. Man sollte sich von der sehr knappen Frist nicht zu unüberlegten Handlungen hinreißen lassen. Allein der zum Inhalt der Nachricht unpassende Betreff sollte die Kundinnen und Kunden stutzig machen. „Weiterhin ist die unpersönliche Anrede ein typisches Indiz für Phishing.“ Seriöse Banken fordern zudem nie per E-Mail dazu auf, sensible Daten weiterzugeben.

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