Getränke

Coca-Cola erhöht die Preise – Fast 20 Euro für einen Kasten?

Ab September müssen Verbraucher tiefer in die Tasche greifen: Coca-Cola erhöht die Preise. Auch andere Produkte sind davon betroffen.

Kassel - Ab dem 2. September 2024 wird Coca-Cola teurer, wie Florian von Salzen, Geschäftsführer von Coca-Cola Europacific Partners Deutschland, bereits im März gegenüber lebensmittelpraxis.de bestätigte. Es gibt Gerüchte, dass der Preis für eine Kiste Cola in Zukunft erheblich steigen könnte. Nun äußert sich der Geschäftsführer zu den Preissteigerungen.

Preis für Coca-Cola steigt: Bald 19,99 Euro für einen Kasten?

Florian von Salzen bestätigte gegenüber rtl.de: „Es ist richtig, dass wir die Preise für unsere Getränke gegenüber unseren Kunden im Handel und im Außerhausmarkt zum 1. September 2024 angepasst haben“. Ein „gut balancierter Preis- und Packungsmix“ soll gewährleisten, dass die Getränke von Coca-Cola „weiterhin erschwinglich bleiben“. Auch andere Produkte wie Fanta und Sprite sind betroffen.

Gerüchten zufolge könnte der Kasten Coca-Cola schon bald knapp 20 Euro kosten.

Die Preisanpassung liege im Durchschnitt aller Produkte und Verpackungen im einstelligen Prozentbereich liege, so der Geschäftsführer. Insider der Bild vermuten jedoch, dass die Erhöhung eher bei neun als bei drei Prozent liegen könnte. Derzeit zahlen Kunden etwa 14 bis 17 Euro für eine Kiste Coca-Cola. Gerüchten zufolge könnte der Preis bald auf 19,99 Euro steigen. Es wäre nicht die einzige Preiserhöhung für Verbraucher in diesem Jahr.

Coca-Cola kann jedoch nur die Einkaufspreise für Händler erhöhen, nicht die Preise im Supermarkt selbst. Es ist jedoch zu erwarten, dass sich die Preisentwicklung auf die Verbraucherpreise in den Regalen auswirken wird. Auch die Sorten Cola Light und Cola Zero, die sich ähneln, jedoch im Geschmack unterscheiden, könnten teurer werden,

Warum steigen die Preise für Coca-Cola ab dem 2. September?

Die Gründe für die Preiserhöhung sind vielfältig. Von Salzen erklärte gegenüber der Bild, dass der Konzern mehr investiert hätte und dass „einige Kosten, beispielsweise für Zutaten, Verpackungsmaterialien und Dienstleistungen weiterhin hoch. Zuletzt haben wir auch mit einer deutlichen Entgelterhöhung die Leistung unserer Mitarbeitenden honoriert“. Wie stark die Preise letztendlich steigen werden, wird sich ab dem 2. September in den Supermarktregalen zeigen.

Rubriklistenbild: © IMAGO

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