Bonusprogramm

Viele Kunden wissen es nicht: Wie Sie Payback-Punkte in Geld umwandeln

Viele Kunden sammeln Payback-Punkte. Was viele jedoch nicht wissen: Sie können sich nicht nur in Prämien umwandeln lassen. Möglich ist ebenfalls eine Geldauszahlung.

Hamm – „Sammeln Sie Payback-Punkte?“ – diese Frage hören viele Verbraucher beim Bezahlen im Supermarkt oder Discounter, in Drogerien oder an Tankstellen. Viele Unternehmen in Deutschland arbeiten mit dem Anbieter des beliebten Bonusprogramms zusammen und sorgen dafür, dass Kunden beim Einkaufen Punkte bekommen, die sie gegen Prämien eintauschen können. Was viele nicht wissen: Die Punkte lassen sich auch aufs Bankkonto auszahlen.

Viele Kunden wissen es nicht: Payback-Punkte in Geld umwandeln – so geht‘s

Auf der Website von Payback gibt es eine Beschreibung, wie Kunden sich die Payback-Punkte in Bargeld auszahlen lassen können. So funktioniert‘s:

  • In der Payback-App oder auf der Website einloggen und in den persönlichen Bereich gehen.
  • Nun lässt sich der persönliche Punktestand sehen. Hier kann man bestimmen, wie viele Payback-Punkte eingelöst werden sollen.
  • Die hinterlegte Bankverbindung sollte noch einmal überprüft werden. Kunden bestätigen anschließend die Überweisung der Punkte auf das Konto und das Geld wird innerhalb weniger Tage gutgeschrieben.

Payback-Punkte in Geld umwandeln – einige Konten funktionieren nicht als Empfänger

Der Dienstanbieter gibt noch einen wichtigen Hinweis. „Für bestimmte Bankkonten (u.a. Solaris Bank) werden nur hinterlegte Referenzkonten als Auftraggeber für Überweisungen akzeptiert. Dies ist zum Beispiel bei der TradeRepublic Bank für das Depot-Verrechnungskonto der Fall“, heißt es. Solche Konten können daher nicht als Empfänger für die Überweisung des entsprechenden Betrags der Payback-Punkte genutzt werden.

Ab 2025 stoßen neue Partner zu dem Bonusprogramm. Die Nutzerzahlen sollen einen großen Sprung machen, aber es gibt auch Bedenken. Außerdem gab es ein Upgrade bei Payback. Mit Payback Pay ist es möglich, in den Geschäften mit dem Smartphone zu bezahlen. Durch ein Upgrade können Kunden jetzt auch online ihren Kauf abwickeln.

Rubriklistenbild: © IMAGO/Michael Bihlmayer

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