Royaler Umzugsstress

Wohin mit Andrew? Auszugstermin steht fest – neues Heim nicht fertig

Andrew Mountbatten-Windsor muss zu Ostern raus aus der Royal Lodge. Jedoch ist sein neues Zuhause auf dem Sandringham-Anwesen bisher nicht bezugsfertig.

Windsor – Andrew Mountbatten-Windsor (65) steht vor einem royalen Umzugschaos. Der in Ungnade gefallene Bruder von König Charles III. (77) soll die Royal Lodge in Windsor zu Ostern 2026 verlassen, berichtet die britische Boulevardzeitung Daily Mirror. Doch während die Frist damit feststeht, ist sein neues Domizil noch längst nicht bereit für den Einzug. Andrew lebt seit 2003 in der imposanten Villa mit 30 Zimmern, nachdem er einen 75-jährigen Mietvertrag unterschrieben hatte.

Andrew Mountbatten Windsor dürfte sein Refugium auf Schloss Windsor nach dem verordneten Umzug schmerzlich vermissen.

Die königliche Familie verbringt traditionell die Osterfeiertage gemeinsam in Windsor und besucht den Gottesdienst in der St. George‘s Chapel. Andrews Auszug soll der Familie eine weitere unangenehme Begegnung ersparen, wie die britische Tageszeitung Daily Express berichtet. Der Royal-Experte Robert Jobson erklärt gegenüber dem britischen People-Magazin Hello: „Die Royals hoffen, die Andrew-Mountbatten-Windsor-Kontroverse 2026 zu beenden. Er soll aus seinem Royal-Lodge-Heim in Windsor in ein bescheideneres Anwesen auf dem privaten Sandringham-Anwesen des Königs ziehen. Ob das die anzüglichen Spekulationen über ihn beendet, wird nur die Zeit zeigen, aber es ist zweifelhaft.“

Andrews unfertiges Domizil Marsh Farm benötigt noch Monate der Renovierung

Als neues Zuhause ist Marsh Farm auf dem Sandringham-Anwesen in Norfolk vorgesehen – eine deutliche Verkleinerung. Während die Royal Lodge mit 30 Räumen aufwartet, bietet das Bauernhaus lediglich fünf Schlafzimmer, zwei Empfangsräume und eine Küche. Das Anwesen liegt etwa elf Kilometer vom Haupthaus in Sandringham entfernt, wo die Royals traditionell Weihnachten verbringen. Doch das Problem: Marsh Farm benötigt umfangreiche Renovierungsarbeiten, bevor Andrew einziehen kann.

Ein Insider verrät der britischen Boulevardzeitung The Sun: „Andrew wurde gesagt, dass er nach Marsh Farm geht. Es muss eine schreckliche Menge an Arbeit geleistet werden, bevor es bewohnbar ist.“ Das britische People-Magazin Hello ergänzt, dass die Immobilie „viel Arbeit“ benötige, um sie bewohnbar und sicher zu machen, was Andrew möglicherweise vorübergehend ohne festen Wohnsitz lassen könnte. Andrew könnte also eine Übergangslösung benötigen.

Tampongate, Untreue, Missbrauch: Die zehn größten Skandale im britischen Königshaus

Royale Untreue. Schon auf dem Verlobungsbild von Charles und Diana war Betrug mit im Spiel. Nicht nur Charles hatte eine Affäre mit seiner Jugendliebe Camilla, auch Lady Diana suchte irgendwann Trost in anderen Armen. Fakt ist, als Prinz Charles gestand, untreu gewesen zu sein, gab auch Prinzessin Diana ihren Fehltritt mit Reitlehrer James Hewitt zu.
Annus Horribils
Meghan und Harry befreiten sich 2020 von allen royalen Zwängen, um in Montecito ein neue Leben anzufangen. Seitdem bestimmt nicht mehr das Hofprotokoll, sondern ihre Hollywood-Attitüde den Alltag und folgt den Gesetzen der Selbstvermarktung bei diversen Interview-, Buch- und Filmprojekten.
Megxit und Oprah Interview 50 Millionen Menschen auf der ganzen Welt verfolgten das Interview von Prinz Harry und seiner Frau Meghan.
Tampongate, Untreue, Missbrauch: Die zehn größten Skandale im britischen Königshaus

Die Zwangsräumung erfolgt, nachdem König Charles seinen Bruder Ende 2025 aller Titel und Ehrungen enthoben hatte. Im Oktober wurde Andrew offiziell mitgeteilt, dass sein Mietvertrag für die Royal Lodge gekündigt wird. Ein Palast-Statement verkündete damals: „Seine Majestät hat heute ein formelles Verfahren eingeleitet, um Andrew die Stile, Titel und Ehrungen zu entziehen.“ Verwendete Quellen: mirror.co.uk, express.co.uk, hellomagazine.com, thesun.co.uk, dailymail.co.uk

Rubriklistenbild: © IMAGO/Ian Whittaker

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare